Hauptmenü
Wir müssen Euch darauf aufmerksam machen, dass das Copyright beim Urheber liegt.
Ein kleiner Junge mit rotem Haar,
erklärte uns die Welt wie er sie sah.
Hannilein wurde er genannt
und war bei jedermann wohlbekannt.
Mit seinem Meerschweinchen hat er immer sehr gerne gespielt,
doch nie daran gedacht, dass er es einmal verliert.
Eines Tages war es nicht mehr am Leben,
und sein Vati wollte es dem Hund von Tante Lotti geben.
Dieser sollte es dann fressen,
doch Hannilein meinte nur: „Das kann man nicht mehr essen.“
Wenn er böse war, sperrte seine Mami ihn im Keller ein,
das fand Hannilein anfangs noch sehr gemein.
Doch im Keller konnte man viele leckere Sachen entdecken
und die ließ er sich dann auch immer schmecken.
Da gab’s viele tolle Dinge in Gläsern und Flaschen,
von denen mochte er sehr gerne naschen.
Aber das war für ihn gar nicht gesund
und ihm wurde danach sogar einmal der Magen ausgepumpt…
Auch eine Schwester namens Melanie hatte er,
aber verstanden hat er sich mit ihr nicht so sehr.
Zusammen „Mau Mau“ spielen konnten sie nicht,
denn Melanie machte immer ein finsteres Gesicht.
Hannilein gewann fast jedes Spiel,
das war seiner Schwester dann irgendwann zu viel.
Drum suchte er sich eine andere für dieses Spiel,
denn es gab da ein Mädchen das ihm sehr gefiel.
Dies hatte er im Kindergarten kennen gelernt,
und lange Zeit für sie geschwärmt.
Wie es das nur einmal im Leben gibt,
hat er sich sofort in Gunilla reinverliebt.
Die beiden machten viel gemeinsam,
drum war Hannilein nun nicht mehr einsam.
Gunillas modischen Geschmacksverstand fand er wundervoll,
besonders ihre Kindergartentaschen waren für ihn richtig toll.
Sie teilten sich sogar ihr Porridge mit Apfelmus,
und wenn Gunilla traurig war, gab er ihr zum Trost einen kleinen Kuss.
Eines Tages wollte Gunilla Hannilein jedoch nicht mehr,
denn sie lernte einen anderen kennen, der war „erwachsener“ als er.
Hannilein spielte von da an wieder mit seiner Schwester Melanie,
doch vergessen konnte er seine Gunilla jedoch nie.
An den Seitenanfang
Der Siggi aus dem Schwabenland,
ist uns allen bestens bekannt.
Eine schicke Brille hat er an,
ob er mit der auch besser sehen kann?
Leicht verwirrt läuft Siggi durch die Welt,
doch trotzdem ist er unser Held.
Gedichte schreiben kann er wirklich gut,
davor zieht ein jeder seinen Hut.
Doch der Reich-Ranicki kann diese nicht leiden,
nur mit seinem Finger auf sie zeigen
und behaupten, die sind wirklich schlecht,
aber das ist dem Siggi gar nicht so recht.
Doch schaut er nur grinsend und ist ganz still,
denn er schreibt ja sowieso, das was er will.
In einem Orchester hatte er auch mal angefangen,
dies ist aber nicht lange gutgegangen.
Denn ein Instrument spielen konnte er nämlich nicht,
bei dieser Erkenntnis wich alle Farbe aus des Dirigenten Gesicht.
‚Macht nichts‘, dachte Siggi sich dann,
‚da werd ich eben Nachrichtenmann‘.
Zum Vorsprechen wurde er dann eingeladen
und musste dort die Nachrichten vortragen.
Verstanden hat ihn aber niemand so recht,
denn er las diese wirklich sehr schlecht.
Siggi nuschelte und brabbelte nur so vor sich hin,
das machte für den Chef dort keinen Sinn.
Nachrichtensprecher ist Siggi dann nicht geworden,
das bereitete ihm aber keineswegs Sorgen.
Als Dolmetscher hatte er sich dann probiert
und übersetzte alles ganz ungeniert.
Doch leider war das meiste völlig falsch,
so sprangen sich beide Parteien gereizt an den Hals,
weil keiner den anderen wirklich verstand
und Siggi so ganz still und leise einfach verschwand...
Für die Gruppe „Modern Talking“ schlägt Siggis Herz,
denn bei dieser Musik kennt er keinen Schmerz.
Voller Freude lauscht er dieser Musik.
weil nur die gibt ihm den richtigen Kick.
Ohne „Modern Talking“ kann er nicht leben,
denn für ihn wird es nie schönere Musik geben.
An den Seitenanfang
Im April vor vielen, vielen Jahren,
ist die niederländische Königin zum Schloss Bellevue gefahren.
In einer schwarzen Limousine saß sie drin
und fuhr mit Polizeieskorte durch Berlin.
Doch plötzlich bog diese ab und fuhr nicht mehr hinterher,
das wunderte ihre Majestät dann doch sehr.
Auch Prinz Claus war mit von der Partie,
denn ohne ihn verreist Beatrix natürlich nie.
Zusammen mit dem Bundespräsidenten
wollten sie „Lecker Mittagessen“,
aber vorher wurde erst noch eine Banane gegessen.
Denn wer weiß schon was sie da zu speisen bekommen,
drum haben sie sich diese kleine Leckerei mitgenommen.
Trotz der vielen Wachleute vor dem Tor,
fuhr die Limousine dann ungehindert beim Schlosse vor,
Zur Sicherheit hielt sich Beatrix
noch winkend die Hand vors Gesicht,
denn die echte Königin war sie ja nun mal nicht.
Dann stieg sie aus dem Auto aus
und wollte in das Schloss hinein,
doch der Herr von Weizsäcker war noch nicht da,
das konnte doch nicht sein.
Verabredet waren sie doch zum „Lecker Mittagessen“,
hatte der Präsident das etwa vergessen?
Beatrix beschloss nach dem Diner zu fragen,
aber leider wollte das Personal ihr das nicht sagen.
Diese hatten längst entdeckt,
dass in dem Beatrix-Kostüm jemand ganz anderes steckt.
Die Wache sagte, sie solle das Areal verlassen,
aber Trixi blieb trotzdem ganz gelassen.
Die echte Königin sei sie und zeigte ihren Ausweis hin,
denn da stand ja alles ganz genau drin.
Doch den wollten die Beamten gar nicht erst sehen,
und drängten sie immer wieder doch endlich zu gehen.
Dann fuhr die andere Beatrix in den Schlosspark ein,
und ging statt Trixi Mittag essen – wie gemein.
Trixi behauptete immer noch, sie sei die echte Königin,
und schaute die ganze Zeit zu der „falschen“ hin.
Dann verließ sie doch das Bellevue,
und kam trotzdem noch zu einem kleinen Menü.
Dies bestand zwar nur aus einem Leberwurstbrot,
aber was isst man nicht alles in der Not.
An den Seitenanfang
Horst Schlämmer ist ein Mann mit Format,
der auch wirklich viele Talente hat...
Als Journalist fing er beim Tagblatt an
und wurde dort bald zu einem wichtigen Mann.
Immer „janz dicht dran“ am Geschehen,
war er auch bald in ganz Deutschland zu sehen.
Als Reporter zog er so durchs ganze Land
und war bald bei jedermann bekannt.
Auch als Quizkanditat hat er sich einmal versucht
und den Günther Jauch in seiner Sendung besucht.
Jedoch vom Raten hielt er nicht viel.
So vertauschte er kurzerhand die Rollen in diesem Spiel.
Für den Guten Zweck hat Herr Jauch das Spielchen mitgemacht,
und das hat dem Horst eine Menge Geld eingebracht.
Einen Führerschein hätte Horst auch endlich gern,
drum blieb er der Fahrschule auch nicht länger fern.
Sofort hat er dort bei der Theorie mitgemacht.
und dabei nicht nur seine Mitschüler auf die Palme gebracht.
Nach Lust und Laune grub er die „jungen Häschen“ an,
denn er sei ja schließlich ein erfahrener Mann.
Auch beim Fahren hat Horst seinen ganz eigenen Stil,
aber der Lehrer hält davon nicht sonderlich viel.
Nach vielen Stunden hat er es dann endlich geschafft
und erfolgreich seinen Führerschein gemacht.
Nun kann er seine Frauen endlich durch die Gegend kutschieren,
oder mit ihnen durch die Weltgeschichte flanieren.
Wirklich attraktiv findet das weibliche Geschlecht ihn aber nun mal nicht,
so ist eine Frau für Horst erstmal noch nicht in Sicht.
Das findet er wohl aber nicht weiter schlimm,
denn ein kleiner Flirt ist für ihn schon ein echter Gewinn.
Nun hat Horst ein großes neues Ziel vor Augen,
er will Kanzler werden – man kann es kaum glauben!
Mit der HSP – seiner eigenen Partei,
ist es für ihn als Lokalreporter nun erstmal vorbei.
Denn mit Hasenpower zieht es ihn jetzt nach Berlin,
denn das Kanzleramt wäre für ihn ein echter Gewinn.
Mit vielen Versprechen will er so die Wähler für sich gewinnen
und hofft, dass diese auch wirklich für ihn stimmen.
Doch in den Herzen der Menschen
hat er schon lange ein Plätzchen bekommen,
ob Kanzler oder nicht – das wird ihm sicher nie mehr genommen.
An den Seitenanfang
Der kleine Peter liebte das Fernsehen,
und besonders Flipper mochte er gern sehen.
Als Peter groß war, lieferte er Schnittchen aus,
denn das Geschäft betrieb seine Mama von zu Hause aus.
Doch Schnittchen mochte Peter bald nicht mehr sehen,
drum beschloss er, zum Fernsehen zu gehen.
Voller Aufregung klopfte Peter im Tonstudio an,
und hoffte, dass die Ulla ihm den Weg zum Casting sagen kann.
Zu dieser Auskunft war sie gern bereit,
und schon war es für den Peter so weit.
Mit seiner Glücksmelodie im Ohr,
sang Peter dann gleich bei der Jury vor.
Begeistert war diese nicht,
und Peter machte auch kein glückliches Gesicht.
Doch durch Ulla bekam er trotzdem dort nen Job,
aber als Kabelhilfe war dieser für Peter ein einziger Flop.
Alle schickten ihn hin und her,
aber Peter bemühte sich trotzdem sehr.
Bei der Sendung traf er dann auf seinen großen Star,
jedoch sah Peter bald, wie dieser wirklich war.
Heinz Wäscher meckerte in einer Tour,
und sah die Fehler bei den anderen nur.
Aber nur bis Peter es einmal wagte,
und dem Wäscher vor laufender Kamera die Meinung sagte.
Dann schmissen sie den Wäscher raus,
und Peter bekam den Job und machte fürs erste das Beste draus.
Doch nach einem Jahr hatte Peter dieselben Macken,
und für ihn schien auch nichts mehr richtig zu klappen.
Seine Familie sah er auch nicht mehr,
doch das störte Peter wirklich nicht sehr.
Er nörgelte nur noch rum,
und hielt alles und jeden nur noch für dumm.
Die Quote machte auch nicht mehr viel her,
denn beliebt war Peter beim Zuschauer schon lange nicht mehr.
Drum flog er raus und die kleine Bettina bekam seine Show,
doch diese war darüber auch nicht wirklich froh.
Peter ging dann wieder zu seiner Familie nach Haus,
und machte mit der Ulla das Beste draus.
An den Seitenanfang
Seinen Urlaub verbringt jeder gerne,
an einem sonnigen Ort in weiter Ferne.
Der „Club las Piranjas“ liegt in einem fernen Land,
doch ist keinem Touristen das wahre Gesicht des Hotels bekannt.
Die Leute sehen sich im Reisebüro das Werbevideo an,
und sind von diesem dann auch gleich ganz angetan.
Mit Kind und Kegel sind sie bald dort angekommen,
schon werden sie von Biggi und Edwin in Empfang genommen.
Die beiden sind die Animateure dort,
und sie überwachen alles mit Argusaugen vor Ort.
Mit guter Laune werden die Urlauber
von Biggi und Edwin gelockt,
damit auch ja keiner entspannt auf seiner Badeliege hockt.
Das ist auch eigentlich gar nicht so schlimm,
denn im Pool ist sowieso kein Wasser drin.
Auch die Zimmer sind eher bescheiden,
und selbst zwei allein reisende Damen
müssen sich ein Zimmer teilen.
Von Erholung ist also keine Spur,
denn selbst das Frühstück ist schon Terror pur.
Zum Singen werden die Gäste da gezwungen,
sonst ist das Frühstück für Biggi und Edwin nicht gelungen.
Wer nicht mitsingt wird mit bösen Worten bedacht
und wehe, es wird nicht überall begeistert mitgemacht.
Gleich bei Ankunft wurden den Gästen Pässe und Geld abgenommen,
so ist es Ihnen nun unmöglich zu entkommen.
Doch Biggi und Edwin haben keine Lust immer fröhlich zu sein,
drum kippen sie kleine Muntermacher in sich hinein.
Auch läuft Edwin hinter jeder schönen Dame her,
doch der Biggi gefällt das gar nicht so sehr.
Frau Dr. Wenger, der das Hotel gehört,
hatte mal mit Edwin einen heißen Flirt.
Das ist nun schon neun Jahre her,
und es entstand ein kleiner Junge aus diesem Verkehr.
Doch das darf natürlich keiner wissen,
und Edwin tut seinen Sohn ganz schrecklich vermissen.
Nach zwei quälenden Wochen ist es nun soweit,
und die Gäste sind für die Heimreise bereit.
Entspannt sitzen sie alle im Flugzeug nach Hause,
denn von so einem Urlaub braucht jeder erst mal ne lange Pause.
An den Seitenanfang
Wer ist die Frau mit dem holländischen Akzent?
Ganz klar, es ist Professor Evje, die wohl jeder kennt.
Die Liebe ist ihr Steckenpferd,
denn sie sagt uns stets, was in dieser geht verkehrt.
Arbeit, Arbeit, Arbeit, ist worum es in der Liebe geht,
und Evje erklärt es uns, bis es auch der Letzte versteht.
Gern erklärt sie dies an einem lebenden Objekt,
und kitzelt dessen Gefühle raus, die in ihm sind versteckt.
Mit dem Günther Jauch verbrachte sie im Zoo einen schönen Tag,
und man sah auch gleich, wie sehr sie ihn mag.
Die scheuen Zebras kamen schnell herbei,
denn der Günther hatte für sie eine kleine Leckerei.
Mit Karotten wollte er bei den Zebras auf Tuchfühlung gehen,
und Evje wollte dabei alles ganz genau sehen.
Bei den Seelöwen überredete sie ihn Blockflöte zu spielen,
und so musizierte Günther gemeinsam mit diesen Tieren.
Evje lauschte dem Konzert ganz verzückt,
denn dieser Auftritt ist dem Günther wirklich gut geglückt.
Bei den Kamelen besprühte sie ihn dann mit Parfüm,
und sogleich wurde das Kamel ganz ungestüm.
Es kuschelte sich ganz dicht bei Günther an,
doch dieser nahm es wie ein richtiger Mann.
Auch Jupp der Affe hatte seine Freude mit den beiden,
und Evje konnte er besonders gut leiden.
Jupp futterte die ganze Zeit,
und war natürlich auch gern zum Teilen bereit.
Doch Heuschrecken waren nicht gerade Evjes Leibgericht,
das sah man gleich an ihrem verzerrten Gesicht.
Mit Daisy dem Elefanten spielte Günther noch eine kleine Melodie,
denn diesen schönen Tag vergessen Günther und Evje sicher nie.
Auch mit Udo Jürgens wollte Evje schon immer mal einen Tag verleben,
und sie würde für diesen auch alles geben.
Auf dem Züricher See auf Udos kleiner Yacht,
verbrachte Evje dann einen solchen Tag, wer hätte das gedacht?
Zusammen sangen sie dort Udos schönste Lieder,
denn die begeistern Evje immer wieder.
Die Melodie spielte er auf der Mundharmonika,
und sie sang dazu einfach wunderbar.
Evje konnte es kaum fassen,
Udo wollte sie tatsächlich in seine Villa lassen.
Sie probierte mit ihm am Piano ein neues Lied zu singen,
wie würde das wohl klingen?
Er begann einfach Evjes Namen zu singen,
und schaffte es, sie damit zum Weinen zu bringen.
Evje war von Udos Gesang richtig gerührt,
denn dieser hatte sie tief in ihrem Herzen berührt.
An den Seitenanfang
Im Fernsehen gibt es eine Rate-Show,
die kennt jeder von uns ganz genau.
Auch der Horst hat dort einmal mitgemacht,
und alle haben herzhaft über seinen Auftritt gelacht.
Als letzter Kandidat kam Horst dann endlich dran,
und „der Jauch“ fing auch gleich mit seinen Fragen an.
Doch bevor Herr Jauch mit den Fragen begann,
kam doch tatsächlich erst ein Fläschchen Doornkaat dran.
Horst kam gleich auf den Günther zu,
und meinte: „Ab heute sagen wir zueinander Du“.
Nach den ersten korrekten Antworten war Horst richtig gut drauf,
aber dann nahm das Schicksal seinen Lauf...
Bei der Fußballfrage traute er sich nichts zu sagen,
und kam auf die Idee einfach „den Völler“ zu fragen.
Rudi half ihm gerne weiter,
und so kletterte Horst weiter auf der Millionenleiter.
Nach einer Weile wurde es Horst auf seinem Stuhl zu unbequem,
so beschloss er, eine kleine Runde zu gehn.
Dann wollte er auf dem Stuhl vom Jauch einmal probe sitzen,
und dieser begann sogleich zu schwitzen.
Herr Jauch ahnte wohl, dass er jetzt mit dem Raten dran war,
denn Horst saß auf dem Moderatorenplatz einfach wunderbar.
Ganz verdattert setzte Herr Jauch sich auf den anderen Stuhl hin,
denn noch einmal zu tauschen kam dem Horst gar nicht in den Sinn.
Er überredete den Jauch für ihn weiter zu spielen,
denn er hatte Angst, das schöne Geld wieder zu verlieren.
Für den Guten Zweck wollte Herr Jauch es einmal wagen,
und so stellte Horst ab jetzt die Fragen.
Herr Jauch wusste eine menge Sachen,
und Horst moderierte so klasse, man konnte immer wieder lachen.
Bei 500.000 € beendete Herr Jauch das Spiel,
denn für Horst war das wirklich viel.
Er sagte, alleine hätte er es nie so weit geschafft,
und ist froh, dass der Jauch es für den guten Zweck hat so weit gebracht.
Den Fernsehpreis haben Herr Jauch und Horst
für diese Sendung bekommen,
aber leider hat Herr Jauch gleich auch den Preis vom Horst mitgenommen.
An den Seitenanfang
Nach einem langen Tag beim Grevenbroicher Tagblatt,
hatte Horst seine Arbeit mal wieder richtig satt.
Mit schlechter Laune wollte er nur noch einen trinken,
und dabei in seinen miesen Gedanken versinken.
Nach dem zweiten „Herrengedeck“ wollte er eigentlich nach Hause gehen,
blieb dann aber ganz verdutzt stehen,
denn eine Frau hatte er hier noch nie gesehen.
Frauen dürfen natürlich in den „Wilddieb“ hinein,
aber hier sind die Männer trotzdem meistens allein.
Eine Dame mit dunklem Haar,
saß mit einem Glas Sekt gleich neben ihm an der Bar.
Horst war von ihr sofort fasziniert,
und präsentierte sich ihr auch gleich ganz ungeniert.
„Ich bin der Horst Schlämmer“ sagte er zu ihr,
und sie dachte sich wohl: Was will der jetzt bloß von mir?
„Hm“ sagte sie und Horst machte die Dame gleich an,
aber sie dachte: Den lass ich so schnell nicht an mich ran!
„Ich bin vom ADAC“ sagte Horst und sie war gleich ganz erstaunt,
„weißte, wegen Abschleppen“ meinte er dann gleich gut gelaunt.
Doch damit konnte er die Dame nicht begeistern,
aber Horst schien die Lage trotzdem gut zu meistern.
Nach ihrem Namen hat er dann endlich gefragt,
„Ich heiße Gisela“ hat sie daraufhin gesagt.
„Gisela, du machst mich verrückt“,
doch als Horst das sagte, war sie nicht wirklich entzückt.
Horst wollte ihr auch gleich noch einen kleinen spendieren,
aber Gisela „möchte nicht“, aber er dachte, sie würde sich nur zieren.
Deshalb konnte er seine Finger auch nicht von ihr lassen,
doch das blockte sie gleich ab und konnte es gar nicht fassen.
Wie konnte er nur so dreist sein,
denn sie waren ja hier noch nicht mal allein…
Horst rutschte immer dichter zu ihr hin,
aber Gisela kam ein Flirt nicht mal in den Sinn.
Horst wollte so gern ihre Nähe spüren,
doch sie ließ sich einfach nicht verführen.
Gisela war wirklich mehr als abgeneigt,
und das hat sie Horst auch sehr deutlich gezeigt.
Aber Horsts Gefühle fuhren Karussell,
denn für seinen Kreislauf ging das alles entschieden zu schnell.
Er kippte um und landete auf dem Tresen,
und so ist mit Gisela nie etwas gewesen.
An den Seitenanfang
Geboren als Hildegard Sterczinski in Dinslaken,
das wollte sie nie jemandem verraten.
Auch ihr wahres Alter verrät sie uns nicht,
geschweige denn ihr richtiges Gewicht.
Ohne ihren Vater musste sie bis jetzt durchs Leben gehen,
würde aber alles dafür tun, um ihn einmal zu sehen.
Ein echter Prinz soll ihr Vater sein,
aber ob das die Wahrheit ist, weiß wohl nur er allein.
Schon früh begann sie mit dem Singen,
und ließ ihre Stimme im Mädchenchor St. Hedwig erklingen.
Nach der Schule machte Uschi eine Lehre zur Nageldesignerin,
doch diese schmiss sie kurz vor dem Ende hin.
Auch die zweite Lehre zur Hundepflegerin sollte ihr nicht gelingen,
denn Uschi wollte nur eins und das war singen.
Beim Talentwettbewerb „Schlagerparadies Dormagen“ stellte sie
ihr Können unter Beweis,
und gewann dort einen ganz speziellen Preis.
Den Musikproduzenten Bodo Katzenberg lernte Uschi dort kennen,
und konnte ihn einen Monat später ihren Ehemann nennen.
Den Disco-Song „Und ab dafür“ schrieb er für sie,
doch richtig erfolgreich wurde Uschi mit diesem Lied nie.
Die Ehe aber hielt nicht lange an,
und Uschi heiratete bald ihren zweiten Mann.
Ihre hypnotische Ausstrahlung stammt aus der Zeit mit
ihrem zweiten Mann Claus,
und diese übt sie bis heute auf ihr Publikum aus.
„Tour d’Amour“ hieß 1991 Uschis Hit,
mit dem sie den Luxemburger Vorentscheid zum Grand Prix bestritt.
Für den Sieg hat es aber leider nicht gereicht,
doch für den Erfolg des Songs wurde ihr trotzdem ein Preis überreicht.
In „Kein Pardon“ hatte sie 1993 einen Gastauftritt,
und sang dort ihren bis dahin größten Hit.
Nicht zuletzt weil Uschi „Lieb mich“ dort sang,
dem Kerkeling mit dem Film endlich der große Durchbruch gelang.
Nachdem Uschi dann in die USA verschwunden war,
wurde es in Deutschland ruhig um den Schlager-Star.
Dann beschloss sie in ihr altes Leben zurückzugehen,
denn Uschi wollte nicht mehr auf der Bühne stehen.
Mit „Uschi’s Pfötchen Salon“ eröffnete sie ihr eigenes Geschäft,
und das lief gar nicht mal so schlecht.
2009 wird Uschi endlich ihr großes Comeback starten,
auf welches ihre Fans schon so lange warten.
An den Seitenanfang
Mettmann ist eine kleine Stadt,
die viele nette Einwohner hat.
Auch Olaf Kischewski lebt mit seiner Familie dort,
und betreibt mit seinem Vater eine Wäscherei in diesem Ort.
"Fleck weg" wird sie genannt,
und ist bei jedem in der Stadt bekannt.
Auch mit seiner Freundin Vera läuft es wunderbar,
drum möchten die beiden bald vor den Traualtar.
Doch bevor es soweit ist, möchte Vera enthaltsam leben,
und erst nach der Hochzeit alles geben.
So lange zu warten kommt Olaf gar nicht in den Sinn,
denn das ist für ihn wirklich richtig schlimm.
Er fühlt sich wie ein Rasenmäher, der eingerostet ist,
drum zeigt Olaf seiner Vera immer wieder, wie sehr er sie vermisst.
Aber Vera lässt sich nicht mehr dazu verführen,
da kann Olaf sich noch so sehr bemühen.
Die Brasilianerin Felicidade wollte den reichen Pfeffer heiraten,
und konnte ihr neues Leben mit ihm kaum noch erwarten.
Doch Pfeffers Mutter hatte was dagegen,
dass Felicidade verbringt mit ihrem Sohn ein schönes Leben.
So wird diese samt den beiden Brautjungfern in Mettmann ausgesetzt,
und die drei sind darüber sehr entsetzt.
Olaf liest die drei Damen nachts auf der Strasse auf
und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Olaf will sie bei sich zu Hause verstecken,
und hofft, dass Vera sie nicht wird entdecken.
Die drei Damen wollen nun nach Brasilien zurück,
doch leider haben sie kein Glück.
Denn ihre Pässe sind noch bei Pfeffer im Haus,
aber wer holt diese mit dem Gepäck dort heraus?
Olaf beschließt mit Alegra dort hinein zu gehen
und die Pässe und das Gepäck zu „stehlen“.
Doch dann oh große Not,
da liegt in seinem Bett der Pfeffer – tot!
Alegra denkt, die hat ihn umgebracht,
doch es war der Schreck auf Ursels Schwangerschaft.
Olaf und Alegra hauen dann mit den Sachen ab
– Mann, das war knapp!
Dann kommt auch endlich ihr Geheimnis ans Licht,
denn Frauen sind die drei Brasilianerinnen eigentlich nicht.
Doch am Ende sind sich dann alle ganz nah
und es gibt eine riesen Hochzeit, wie sie vorher noch keiner hier sah.
Dann kehrt Alegra nach der Hochzeit nach Brasilien zurück
und findet vielleicht dort bald ihr großes Glück.
An den Seitenanfang
Im Jahre 2006 ist Horst zum Comedypreis gekommen
und er sollte auch einen der Preise verliehen bekommen.
Nämlich den Sonderpreis als beste Kunstfigur,
doch was dachte sich die Jury dabei nur?
Natürlich wurde erst eine Laudatio gehalten
und Horst durfte noch eine Weile Platz behalten.
Eine gewisse Ricky wurde für diese Aufgabe ausgewählt
und man konnte kaum glauben, was sie so alles dabei erzählt.
Das Publikum hat oft und herzhaft über ihre Aussprüche gelacht,
denn sie hatte gerade erst, in sieben langen Jahren,
ihren Hauptschulabschluss nachgemacht.
Dann betrat Horst die Bühne und das Publikum klatschte und tobte,
kein Wunder, so wie Ricky den Horst vorher lobte.
Doch sie sagte auch, dass Horst eine Kunstfigur sei,
das fand Horst echt `ne Schweinerei.
Eine Kunstfigur, wie Schweinchen Dick oder ein Mainzelmann?
Er sei doch echt, wie jeder sehen kann…
Auch von ihrer Laudatio war Horst nicht wirklich begeistert
und hätte lieber jemand anderes gehabt, der das besser meistert.
Ne tolle Frau, wie die Stratmann hätte er gerne neben sich gesehen
nun muss er hier neben dieser Ricky stehen.
Denn Ricky, die ja einen Jungennamen hat,
sei nicht ganz nach seinem Geschmack.
Doch die gekränkte Ricky konterte, und sagte er sei fett,
aber das fand Horst überhaupt nicht nett.
Und riechen tat er laut Ricky auch nicht besonders toll,
da hatte Horst die Schnauze voll.
Sein Kreislauf spielte dann plötzlich verrückt,
denn über ihr Verhalten war Horst nicht gerade entzückt.
Er sagte, er fändt die Engelke richtig scharf
und verstand nicht, warum er die nicht als Laudatorin haben darf.
Dann sollte Ricky ihn „später hintern nehmen“
doch mit der wollte Horst nicht gemeinsam hinter die Bühne gehen.
Denn Horst hätte keine Lust auf die Sprüche in der Redaktion,
die lachten und mobbten ihn sowieso da alle schon.
Trotz allem hatte Horst seine Auszeichnung ganz
gerührt entgegengenommen,
denn er hatte vorher noch nie einen Preis gewonnen.
Mit einer tiefen Verbeugung und seinem Preis in der Hand
er dann doch mit Ricky hinter der Bühne verschwand.
An den Seitenanfang
Wolfgang und Gisela, was für ein Paar,
denn Gisela lässt an Wolfgang kaum ein gutes Haar.
Seit vielen Jahren gehen sie nun schon durch dick und dünn,
doch Wolfgang nimmt Giselas Eskapaden einfach so hin.
Immer macht er, was sie ihm sagt,
und man hört nie, dass er sich darüber mal wirklich beklagt.
Aber oft kommen ihm sogar die Tränen,
denn er wird sich wohl über sein Verhalten schämen.
Weil er Gisela nie Paroli bieten kann,
oder sich verhalten wie ein richtiger Mann.
Darum fährt Wolfgang von Zeit zu Zeit auf Kur,
doch was macht Gisela dann in dieser Zeit nur?
Sie wird sich ihre Zeit schon zu vertreiben wissen,
und vielleicht wird sie ihren Wolfgang auch ein
klein wenig dabei vermissen.
Ihr Alltag lässt das sicher ab und an zu,
trotzdem vergeht die Zeit allein für sie im Nu.
Obwohl sie noch nicht mal ihren Haushalt alleine schmeißt,
denn Gisela hat eine polnische Putzfrau, die Anjeschka heißt.
Diese feudelt dann durch Giselas Wohnung,
und bekommt dafür fünf Euro die Stunde als Belohnung.
Von Hausarbeit hält Gisela also offenbar nicht viel,
und genießt ihre Freizeit lieber mit Stil.
Einen gewissen Journalisten lernte Gisela
eines Abends im „Wilddieb“ kennen,
doch wir werden jetzt hier mal besser keinen Namen nennen.
Wer weiß, ob sie ihn nicht doch noch mal wieder getroffen hat,
denn er ist der stellvertretende Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatt.
Beim ersten Treffen war Gisela ja für einen Flirt nicht wirklich bereit,
aber wer weiß, vielleicht war es ja beim zweiten Mal soweit?
Während dessen erholt sich Wolfgang von seiner Gisela,
und denkt sicher an die Zeit zurück, wie schön es ohne sie doch war.
Ein normaler Blutdruck und keine Meckereien,
so schön sollte es eigentlich auch jetzt bei ihnen sein.
Doch die Realität sieht leider anders aus,
aber trotzdem fährt Wolfgang immer wieder gern
zu seiner Gisela nach haus.
Auch Gisela freut sich immer auf ein Wiedersehen,
denn insgeheim kann sie ihm doch nicht widerstehen.
Ein echtes Temperamentsbündel soll Wolfgang sein,
aber das zeigt er wohl nur seiner Gisela allein.
An den Seitenanfang
Aufseß ist ein kleines Nest,
das viel Platz zum Träumen lässt.
Marion Pfütze wohnt dort schon ihr ganzes Leben,
um „ammol ans Meer zu fahr‘n“, würde sie alles geben.
Nach ihres Vaters Tod zog sie „fei nach Berlin“,
denn dort wollte sie schon immer mal hin.
In dieser Großstadt suchte sie fortan ihr Glück
und ließ einfach ihren Verlobten Heinz-Dieter zurück.
In Berlin zog sie in eine schöne große Wohnung ein,
doch leider gehörte diese ihr nicht ganz allein.
Es ist noch jemand dort mit eingezogen,
denn der Makler Wolfgang Scharper hatte sie um ihr Geld betrogen.
Max ist Astrologe und in seinem Handwerk ganz geschickt,
so hat er in die Zukunft seiner Mitbewohnerin geblickt.
Die Sterne sagten Marion eine tolle Zukunft voraus,
ein schönes Leben mit einem tollen Mann in ihrem eigenen Haus.
Max‘ Freundin Carla war Anwältin
und er meinte, sie bekomme das mit der Wohnung sicherlich hin.
Doch dann sollte Carla ein Missgeschick passieren
und sie sollte eine Zeit lang im Koma liegen.
Daraufhin reiste ihre Familie aus Italien an
und Marion sah Carlas Bruder Antonio - ein Traum von einem Mann.
Marion war sofort ganz hin und weg von ihm,
und auch Antonio wollte bei ihr bleiben - in Berlin.
Doch seine Mutter hatte was dagegen,
dass ihr Antonio in Berlin will von nun an mit Marion leben.
Nach Carlas Genesung fuhren sie wieder heim
und Marion war von nun an wieder mit Max und Carla allein.
Doch dann brach sie kurzerhand nach Italien auf
nahm sogar ihre Sprachbarriere dafür in Kauf.
Denn sie wollte nur ihren Antonio wieder sehen,
ohne auch nur ein einziges Wort seiner Sprache zu verstehen.
Auch Wolfgang Scharper war schon lange an diesem Ort
und trieb sein Unwesen von nun an dort.
Das blieb auch Carla und Max nicht lange verborgen,
denn sie sind Marion nachgereist und machten sich große Sorgen.
Mit Geschick und Verstand tricksten sie Scharper aus,
und nahmen ihm im Gegenzug sein schönes Haus.
Am Ende behielten die Sterne recht,
Marion bekam Scharpers Haus - sie staunte darüber nicht schlecht.
In der Villa „Pfütze“ wohnte sie fortan,
am Meer, mit Leberkäs und Luca, ihrem Mann.
An den Seitenanfang
Einen eigenen Fjord in den Lofoten,
wer bekommt sowas schon mal geboten?
Für Norbert Krabbe war dies ein großer Traum,
jedoch er glaubte es dann kaum,
als er einen Brief aus einem Gewinnspiel bekam,
und einen goldenen Schlüssel in die Hände nahm.
Auf jeden Fall wollte er nun sofort dort hin,
dass er für die Reise kein Geld hatte kam ihm gar nicht in den Sinn.
So machte er sich mit seiner Tochter Ute ganz still und leise
auf eine ganz besonders spannende und abenteuerliche Reise.
Birgit seine Frau ließ er jedoch zu Hause zurück,
denn sie gönnte ihm irgendwie nicht sein gewonnenes Glück.
Von Wanne bis zum Norbert-Krabbe-Fjord sollte es ja gehen,
aber wie sollte Norbert das bloß übersteh`n?
Bei jedem Schaukeln oder Wackeln drehte sich sein Magen.
Das musste er bis Norwegen dann doch irgendwie ertragen.
Am Hauptbahnhof in Wanne angekommen,
haben die beiden dann den Zug nach Kopenhagen genommen.
Sein Handy ließ er bei der Servicekraft der Bahn,
damit er von ihr ein Ticket für die Fahrt bekam.
In Kopenhagen angekommen
wurde ihnen auch noch das Handy von Ute weggenommen.
Birgit versuchte immer wieder Utes Nummer zu wählen,
denn sie musste ihrem Mann Norbert etwas sehr Wichtiges erzählen.
Ein Los über 250.000 Euro ist bei ihr zu Hause eingetroffen.
Dieses ließ sie auf ein schönes tolles Leben hoffen.
Doch musste Norbert bei der Preisvergabe persönlich anwesend sein,
sonst behält der Sponsor das Geld für sich allein.
Darum reiste Birgit ihm fest entschlossen hinterher,
aber Norbert zu finden, gestaltete sich doch etwas schwer.
Mit dem Taxi kam Birgit dann bald in Norwegen an,
verpasste aber dort knapp ihren Mann.
Nichts ahnend, dass sie sich zusammen mit Norbert und Ute auf
ein und demselben Schiff befand,
so langsam Birgits Hoffnung schwand.
Doch kamen sie alle zufällig zusammen am Norbert-Krabbe-Fjord an
und Birgit überraschte ihren verdutzten Mann.
Sie erzählte ihm, dass sie von nun an können sorglos leben,
denn mit so einem Gewinn konnte es kaum etwas Schöneres geben.
An den Seitenanfang
Po, ein großer runder Panda-Bär,
träumte schon ewig, dass er ein berühmter Kung-Fu-Kämpfer wär.
Doch arbeitete er in seines Vaters Nudelsuppenrestaurant
und war dort als einer der Kellner bekannt.
Als nun der alte Oogway den Drachenkrieger auswählen will,
stand Po nicht mehr still.
Er wollte die Zeremonie unbedingt sehen
und bettelte bei seinem Vater, bis der ihn ließ gehen.
Aber als Po am Jade-Palast angekommen war,
stand er vor verschlossenem Tore da.
Doch beim Versuch trotzdem die Zeremonie zu sehen,
wurde Po plötzlich Teil vom ganzen Geschehen.
Er platze mitten in den Kreis der Furiosen Fünf hinein
und sollte dann laut Oogway der rettende Drachenkämpfer sein.
Meister Shifu begann widerwillig mit Po Kung Fu zu üben,
jedoch wollte Po dieser Kampfsport einfach nicht liegen.
Mit seinen Gedanken war er nämlich nicht wirklich dabei,
denn insgeheim hatte Po noch eine andere Schwärmerei.
Für kleine Leckerreien ließ er alles stehen und liegen
und probierte auch erfolgreich diese zu kriegen.
Meister Shifu versuchte Po immer wieder die Kunst des
Kung Fu nahe zu bringen.
Mit einem kleinen Trick sollte ihm das auch gelingen.
Denn mit Leckerreien als Belohnung spornte Shifu Po richtig an
und so zeigte dieser was er alles kann.
Po steigerte sich schnell in sehr kurzer Zeit.
War so auch bald für den ganz großen Kampf bereit.
Denn die Rückkehr des bösen Tai Lung nahte bald heran
und Po konnte so zeigen was er als Drachenkämpfer alles kann.
Denn nur der wahre Drachenkämpfer konnte es schaffen
und dem Bösen für immer den Garaus machen.
Um gegen den fiesen Tai Lung zu bestehen,
durfte Po in die heilige Drachenrolle sehen.
Doch zunächst blieb das Geheimnis der Rolle für alle verborgen
und Meister Shifu machte sich um sein Dorf sehr große Sorgen.
So stellte sich Shifu statt Po dem bösen Tai Lung entgegen
und beschützte das Dorf mit seinem eigenen Leben.
Doch Po kehrte zurück um Tai Lung zu bezwingen,
und mit des Rätsels Lösung sollte ihm das auch gelingen.
Denn mit Mut und dem Glauben an seine innere Kraft,
hat Po den Frieden über sein Dorf gebracht.
An den Seitenanfang
Ein Taxi fährt durch Düsseldorfs Straßen,
in dem schon viele nette Leute saßen.
Sein Fahrer ist auch ganz charmant,
und nun auch landesweit bekannt.
Sicher bringt Günther Warnke jeden an sein Ziel,
denn sein Taxi steuert er mit viel Gefühl.
Dieses fährt er schon seit 25 Jahren
und ist bis jetzt immer unfallfrei gefahren.
Dafür soll Günther die goldene Taxiinnungsnadel bekommen,
doch leider hat er diese bis jetzt nicht in Empfang genommen.
Denn bei der Verleihung haben sie den Günther vergessen,
das findet dieser ziemlich vermessen...
Günther ist ein Fahrer, der seinen Beruf über alles liebt
und für jeden seiner Gäste wirklich alles gibt.
Drum lädt er diese gerne mal auf einen Kaffee ein,
denn Service muss für Günther sein.
Doch wenn ein anderer seinen Fahrgast klauen will,
bleibt Günther Warnke nicht lang still.
Denn er will auf keinen Fall auch nur eine Fahrt verpassen
oder sich einen Kunden wegschnappen lassen...
Auch sein Taxi muss von außen blinken und blitzen,
so fährt er in die Waschstraße, auch wenn Gäste im Taxi sitzen.
Ob es dem Fahrgast passt oder nicht,
Reinlichkeit hat für Günther Gewicht.
Zur Mittagszeit lässt Günther sich gerne Pommes rot-weiß schmecken,
da können sich andere nur die Finger nach lecken.
Auch den Fahrgast lädt er gerne dazu ein,
denn ein gutes Mittagessen muss für Günther einfach sein.
Gerne fährt er jeden wohin dieser will,
doch ist Günther während der Fahrt niemals still.
In seinem Rundfahrtaxi erzählt er seinen Kunden interessante Sachen.
So mancher muss dabei auch über Herrn Warnke lachen.
Denn wenn er sagt, er sei als Rülpsweltmeister bekannt,
finden das einige Gäste schon amüsant.
Auch lässt er gerne mal seine Stimme erklingen
und fängt mit seinen Gästen an, ein paar Lieder zu singen.
Eine Fahrt mit Günther durch die Stadt
ist ein Erlebnis, was nicht jeder hat.
Möchtet auch ihr einmal Gast in Günthers Taxi sein?
So kommt nach Düsseldorf - Günther lädt euch dazu ein!
An den Seitenanfang