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Hape Kerkeling spricht Graf Dracula in »Happy Family«
Ab 24. August 2017 nur im Kino!

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Über Hape
Kurzbiografie von Hape Kerkeling

Über Hape

Hape KerkelingHans-Peter Wilhelm Kerkeling, kurz Hape genannt, wurde am 9. Dezember 1964 geboren. Als Sohn eines Tischlers und einer Floristin wuchs er in Recklinghausen auf. Hape ist Schauspieler, Moderator, Komiker, Buchautor, Synchronsprecher und Sänger.
Als Hape Kerkeling acht Jahre alt war, verstarb seine Mutter und er zog, zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder, zu den Großeltern, bei denen er seine Kindheit verbrachte. Hape trägt einen niederländischen Nachnamen, da die Familie seines Großvaters ursprünglich aus den Niederlanden stammt. Niederländisch ist auch eine der Sprachen, die Hape fließend spricht.

Mit 12 Jahren bewarb er sich bei Loriot für die Rolle des pummligen Kindes Dicki Hoppenstedt. Doch diese wurde mit Katja Bogdanski besetzt, und so Hape war leider nicht im Sketch »Weihnachten bei Hoppenstedts« zu sehen.
1984 legte er dann sein Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Recklinghausen ab. Mit einigen seiner damaligen Mitschüler veröffentlichte er unter dem Bandnamen »Gesundfutter« eine Schallplatte mit dem Titel »Hawaii«.
Hape Kerkeling als HannileinAm 3. April 1982 hatte Hape Kerkeling, im Alter von 17 Jahren, seinen ersten TV-Auftritt in der Sendung »Talentschuppen«.
Nachdem Hape Kerkeling bei verschiedenen Talentwettbewerben aufgetreten war, gewann er 1983 den damals zum ersten Mal vergebenen Kabarettpreis »Das Scharfrichterbeil«. Danach begann er für verschiedene Rundfunkanstalten zu arbeiteten. Hape Kerkeling arbeitete unter anderem für den WDR und den BR. Sein Durchbruch gelang ihm dann 1984/85 mit der Ulk-Show »Känguru«. Zur gleichen Zeit trat er in »Kerkelings Kinderstunde« mit einer seiner bekanntesten Figuren, dem Vorschulkind Hannilein, auf. Danach folgten mehrere Gastauftritte und Sketche in der Radio-Bremen-Sendung »Extratour«.
Von 1989 bis 1991 moderierte Hape in der ARD auch den Deutschen Vorausscheid zum Grand Prix de la Chanson. Die seit jeher herrschende deutsch-österreichische Fehde bei dieser Veranstaltung verleitete ihn jedes Mal zu der satirischen Begrüßung „… und auch an unsere Nachbarn in … Österreich", die an eine Begrüßung der DDR-Zuschauer im Westfernsehen erinnern sollte.
Hurz!!!Ab 1989 moderierte Hape Kerkeling, zusammen mit dem Pianisten Achim Hagemann, die Sendung »Total Normal«. Für dieses Comedy-Format wurde er unter anderem mit der »Goldenen Kamera«, dem »Adolf-Grimme-Preis« und dem »Bayerischen Fernsehpreis« ausgezeichnet.
Besonders zwei Aktionen sind auch heute noch, viele Jahre nach dem Ende der Sendung, in Erinnerung geblieben. Verkleidet als Königin Beatrix schaffte es Hape Kerkeling am 25. April 1991, vor laufender Kamera, in einem Wagen vor Eintreffen der echten Königin vor das Schloss Bellevue vorzufahren und versuchte sich als echte Königin der Niederlande auszugeben.
Unvergessen ist auch sein Auftritt als polnischer Opernsänger. Vom ebenfalls verkleideten Achim Hagemann am Klavier begleitet, trug Hape Kerkeling ein expressives Stück vor, eine Parodie auf Neue klassische Musik, die in dem lauten und unvermittelten Ausruf »Hurz!« mündete. Das Publikum, welches nicht eingeweiht war, nahm die Darbietung ernst und ließ sich hinterher zu einer intellektuellen Diskussion über die Aussage des Stücks verleiten.

Hape Kerkeling als Peter Schlönzke1992 bekam Hape Kerkeling vom ZDF zum ersten Mal das Angebot, die Nachfolge von Thomas Gottschalk als Moderator der Samstagabendshow »Wetten, dass..?« anzutreten. Dieses Angebot lehnte er jedoch ab.
1993 lief Hape Kerkelings erster Kinofilm, die Satire »Kein Pardon« in den deutschen Kinos an. Hierfür schrieb er, in Zusammenarbeit mit Angelo Colagrossi und Achim Hagemann, das Drehbuch und führte die Regie. Aber auch die Hauptrolle des Films spielte Hape Kerkeling selbst. Danach kehrte der Entertainer zurück zum Fernsehen. Seine neue Sendung »Cheese«, die beim Privatsender RTL gesendet wurde, lief allerdings weniger erfolgreich. Nach Absetzung von Cheese wechselte er wieder zurück zur ARD und präsentierte dort drei weitere erfolglose Formate: »Warmumsherz« (1995), »Zappenduster« (1997) und »Gisbert« (1999).
Gleichzeitig drehte Hape Kerkeling mehrere populäre Fernsehfilme: »Club Las Piranjas« (1995), »Willi und die Windzors« (1996) und »Die Oma ist tot« (1997).

R.I.P.uliMit der Sat.1-Sendung »Darüber lacht die Welt« war Hape Kerkeling 1999 wieder im Fernsehen erfolgreich. Hier durfte er endlich wieder machen, was er am besten kann: Leute charmant auf den Arm nehmen. Er spielte z.B., verkleidet als iranischer Großmeister Mehid Nadaf, Simultanschach gegen die Schach-Erstligisten des FC Bayern München. Dabei wurde er, unbemerkt von seinen Mitspielern, von der Schachmeisterin Elisabeth Pähtz unterstützt. Als finnischer Sänger der fiktiven Rapgruppe R.I.P.uli versuchte er die Moderatorin Milka Loff Fernandes in der VIVA-Sendung »Interaktiv« aus dem Konzept zu bringen. Als Kleingärtner Rico Mielke nervte er in einer Diskussionssendung den Moderator Heinrich Lummer mit seinen unpassenden und ungezügelten Äußerungen. In einer weiteren Aktion war er als litauischer Fußballtrainer Albertas Klimawiszys zu sehen, der den damaligen Trainer Klaus Augenthaler beim Grazer AK ablösen sollte.
Hape Kerkeling in der „70er Show“Auch die alljährliche Spenden-Gala der Deutschen AIDS-Stiftung moderierte Hape mehrmals für den Sender Sat.1.
Im Mai 2000 versuchte Hape auf dem Parteitag der CDU, in Verkleidung eines sächsischen Eisverkäufers, Angela Merkel einen Eisbecher »Copacabana« zu servieren, während sie am Podium vor dem gesamten Saal sprach. Zu sehen ist Hapes Aktion ebenfalls in seiner Sendung »Darüber lacht die Welt«.

2003 moderierte Hape Kerkeling »Die 70er Show« auf RTL und wurde dafür mit dem »Deutschen Fernsehpreis« in der Kategorie »Beste Moderation und Unterhaltung« ausgezeichnet.
Im Januar 2004 kam der Film »Samba in Mettmann« in die deutschen Kinos. Gedreht wurde ein Jahr zuvor in der nordrhein-westfälischen Stadt Mettmann. Hier spielte Hape Kerkeling erneut die Hauptrolle und war an der Entstehung des Drehbuches beteiligt.
In den Jahren 2004, 2005 und 2006 moderierte Hape Kerkeling bei RTL den großen »Deutsch-Test« und im Oktober 2004 den großen »Deutschland-Test«.
Hape Kerkeling in „Hape trifft!“Von April 2005 bis März 2006 moderierte Hape Kerkeling die Show »Hape trifft!«. Hier traf er auf deutsche und internationale Stars. Für diese Show entwickelte Hape Kerkeling sogar neue Figuren: Einmal den Reporter Horst Schlämmer, der sich selbst als stellvertretenden Chefredakteur des »Grevenbroicher Tagblatts« betitelt und dann die niederländische Paartherapeutin Evje van Dampen, die sehr für ihren Star Udo Jürgens schwärmt. Aber auch als Schwabe Siggi Schwäbli war Hape Kerkeling hier zu sehen.
Von April bis Mai 2006 und von Mai bis Juni 2007 moderierte er zusammen mit Nazan Eckes die ersten beiden Staffeln der Live-Tanz-Show »Let’s Dance«. Danach war für Hape Kerkeling mit der Tanz-Show Schluss, sehr zum Bedauern der Zuschauer.
Hape Kerkeling war viele Jahre mit verschiedenen Bühnenprogrammen auf Tournee. Seine letzte Tournee mit dem Programm »Wieder auf Tour« endete im Dezember 2006. Seine Live-Aufzeichnung »Hape Kerkeling - Live!« erschien im März 2007 auf DVD und wurde auch von RTL im TV-Programm gezeigt.

Hape Kerkeling als Günther WarnkeIm Mai 2006 veröffentlichte Hape Kerkeling sein Buch »Ich bin dann mal weg«. Dort schrieb er über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg, die er im Jahr 2001 unternommen hatte. Sein Buch »Ich bin dann mal weg« wurde das am häufigsten verkaufte Buch des Jahres 2006 in Deutschland. In seinem Buch konkretisiert er sein ganz persönliches Glaubenserlebnis mit dem Ausruf „Ich habe Gott getroffen!". Inzwischen wurde das Buch in viele Sprachen übersetzt und ist auch im Ausland sehr erfolgreich.
Von April 2008 bis Juni 2008 lief auf RTL seine Sendung »Hallo Taxi« in der er als Taxifahrer Günther Warnke ahnungslose Menschen durch Düsseldorf chauffierte.
Im Juni 2008 synchronisierte Hape Kerkeling den Pandabären Po im Animationsfilm Kung Fu Panda. Auch in der Fortsetzung des Filmes (Kung Fu Panda 2), der im Juni 2011 in die deutschen Kinos kam, war Hape Kerkeling wieder als Synchronstimme der Titelfigur Po zu hören.

Hape Kerkeling als Uschi BlumAb Mai 2008 verfilmte das ZDF Hape Kerkelings Hörbuch »Ein Mann, ein Fjord!« und strahlte den Film am 21. Januar 2009 aus. Das Drehbuch schrieb Hape Kerkeling zusammen mit Angelina Maccarone und Angelo Colagrossi, dieser führte auch Regie. Neben Jürgen Tarrach, Anneke Kim Sarnau, Matthias Brandt und Horst Krause war Hape Kerkeling in den Rollen von Horst Schlämmer, Uschi Blum und Gisela zu sehen.
Am 28. Februar 2009 trat Hape Kerkeling als Uschi Blum in der Fernsehsendung »Wetten dass..?« auf und sang das Lied »Sklavin der Liebe«, welches aus dem Film »Ein Mann, ein Fjord!« bekannt ist.
Im Sommer 2009 gründete Hape als Horst Schlämmer die HSP und versuchte deutscher Bundeskanzler zu werden. Zu sehen im Kinofilm »Horst Schlämmer: Isch kandidiere!«.
Hape Kerkeling nahm am 25. September 2009 zum 10-jährigen Jubiläum am Prominenten-Special von »Wer wird Millionär« teil und erspielte 125.000 Euro für die Deutsche AIDS-Stiftung.
Am 29. Mai 2010 nahm er als Präsident der fünfköpfigen Jury und Präsentator der Punktevergabe von Deutschland am Eurovision Song Contest teil.

Hape Kerkeling bei der GOLDENEN KAMERA 2010Seit dem 08. Oktober 2010 gibt es Hape Kerkelings Wachsfigur bei Madame Tussauds in Berlin zu sehen.
Am 17. Dezember 2010 strahlte RTL Hape Kerkelings Show »Hapes zauberhafte Weihnachten« aus, zu der am 3. Dezember 2010 eine gleichnamige Audio-CD mit den Liedern der Show erschien.
Neben seiner neuen Sendung im ZDF »Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling«, die ab dem 23. Oktober 2011 ausgestrahlt wurde, moderierte er hier auch zum ersten und einzigen Mal den Jahresrückblick Menschen 2011.
In den Jahren 2010, 2011, 2012 und 2013 moderierte Hape Kerkeling 4 Mal in Folge die Verleihung der Goldenen Kamera.

Michelle Hunziker und Hape KerkelingAuch 2014 hat Hape Kerkeling, unterstützt von Michelle Hunziker, wieder die Preisverleihung moderiert.
Am 30. April 2013 hat Hape Kerkeling für den ORF die Abdankung von Königin Beatrix und die Inthronisation ihres Sohnes Willem-Alexander, zum neuen König der Niederlande, live aus Amsterdam kommentiert.
Am 28. November 2013 kam der Disney-Film »Die Eiskönigin - Völlig unverfroren« in die deutschen Kinos. Dort war Hape Kerkeling als Stimme vom Schneemann Olaf zu hören.
Die DVD zum Film erschien am 03. April 2014.
Hape hat am 4. April 2014 sein erstes Schlageralbum »Ich lasse mir das Singen nicht verbieten« veröffentlicht. Vorab ist am 2. Februar 2014 seine Single »Komm ein bisschen mit nach Italien« - welche er zusammen mit Michelle Hunziker eingesungen hat, erschienen.

Hape Kerkeling in ItalienAm 6. Oktober 2014 erschien Hape Kerkelings Biografie »Der Junge muss an die frische Luft«. Anschließend ging Hape mit seinem neuen Buch auf eine zweiwöchige Lesetour durch Deutschland.
Anlässlich Hape Kerkelings 50. Geburtstages wurde vom ZDF am 30. November 2014 eine Dokumentation mit dem Titel »Hape Kerkeling: Keine Geburtstagsshow!« ausgestrahlt, die einen Einblick in Hapes 30jährige Karriere gab.
Am 24. Dezember 2015 lief die Verfilmung zu Hape Kerkelings Bestseller »Ich bin dann mal weg - Der Film« in den deutschen Kinos an. Die Hauptrolle übernahm Devid Striesow. Neben kurzen Rückblenden in Hapes Kindheit, sind hier die Erlebnisse von Hape Kerkeling auf dem Jakobsweg zu sehen, den er im Sommer 2001 pilgerte und die er in dem gleichnamigen Buch bereits 2006 veröffentlichte.

Am 17. März 2016 kam der dritte Teil des Animationsabenteuers rund um den Panda Po - »Kung Fu Panda 3« in die Deutschen Kinos. Wie schon in den beiden Teilen zuvor lieh Hape Kerkeling auch diesmal dem Titelhelden seine Stimme.

Am 28. Oktober 2016 erschien die CD »Die Jahre mit dir« von Wolfgang Petry und Freunden. Auf diesem Album, welches ein Geschenk zum 65. Geburtstag von Wolfgang Petry ist, kann man Hape Kerkeling mit dem Titel »Denn eines Tags vielleicht« hören.

Am 14. April 2017 erschien das neue Album »12 Punkte!« von Schlagerstar Nicole. 35 Jahre zuvor gewann die damals erst 17-jährige den Eurovision Song Contest. Zu diesem besonderen Jubiläum nahm Nicole all ihre Lieblings-Siegertitel der vergangenen Jahre auf, natürlich in deutscher Sprache. Zusätzlich zu diesen Titeln sind auch zwei Duette auf dem Album vorhanden:
Das erste mit den Olsen-Brothers und das zweite mit Hape Kerkeling. Mit ihm zusammen singt Nicole den italienischen Siegertitel von 1990 »Insieme« - ein absolutes Fan-Highlight, denn Hape hat das Lied schon einmal gesungen und zwar beim Deutschen Vorentscheid 2006.
  • Vorname: Hans-Peter Wilhelm
  • Taufname: Anna Maria
  • Nachname: Kerkeling
  • Geburtsdatum: 9.12.1964
  • Geburtsort: Recklinghausen / NRW
  • Größe: 1,80m
  • Haarfarbe: dunkelblond
  • Augenfarbe: grün
  • Sternzeichen: Schütze
  • Beruf:
Komiker
Entertainer
Moderator
Buchautor
Schauspieler
(Schlager)SängerIn
Parodist
Produzent
Synchronsprecher
Kolumnist der GALA (seit der 24. Ausgabe - 8.6.2017)

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