Dinas Gedichte - Film & Fernsehen - HAPEWELT.de

Hape Kerkeling spricht Graf Dracula in »Happy Family«
Ab 24. August 2017 nur im Kino!

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Dinas Gedichte - Film & Fernsehen

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Auch über Hape Kerkelings Filme und TV-Sendungen hat Dina Gedichte geschrieben.
Falls Du sie noch nicht kennst, dann kannst Du sie hier lesen.
»Kein Pardon«
Der kleine Peter liebte das Fernsehen,
und besonders Flipper mochte er gern sehen.
Als Peter groß war, lieferte er Schnittchen aus,
denn das Geschäft betrieb seine Mama von zu Hause aus.
Doch Schnittchen mochte Peter bald nicht mehr sehen,
drum beschloss er, zum Fernsehen zu gehen.
Voller Aufregung klopfte Peter im Tonstudio an,
und hoffte, dass die Ulla ihm den Weg zum Casting sagen kann.
Zu dieser Auskunft war sie gern bereit,
und schon war es für den Peter so weit.
Mit seiner Glücksmelodie im Ohr,
sang Peter dann gleich bei der Jury vor.
Begeistert war diese nicht,
und Peter machte auch kein glückliches Gesicht.
Doch durch Ulla bekam er trotzdem dort nen Job,
aber als Kabelhilfe war dieser für Peter ein einziger Flop.
Alle schickten ihn hin und her,
aber Peter bemühte sich trotzdem sehr.
Bei der Sendung traf er dann auf seinen großen Star,
jedoch sah Peter bald, wie dieser wirklich war.
Heinz Wäscher meckerte in einer Tour,
und sah die Fehler bei den anderen nur.
Aber nur bis Peter es einmal wagte,
und dem Wäscher vor laufender Kamera die Meinung sagte.
Dann schmissen sie den Wäscher raus,
und Peter bekam den Job und machte fürs erste das Beste draus.
Doch nach einem Jahr hatte Peter dieselben Macken,
und für ihn schien auch nichts mehr richtig zu klappen.
Seine Familie sah er auch nicht mehr,
doch das störte Peter wirklich nicht sehr.
Er nörgelte nur noch rum,
und hielt alles und jeden nur noch für dumm.
Die Quote machte auch nicht mehr viel her,
denn beliebt war Peter beim Zuschauer schon lange nicht mehr.
Drum flog er raus und die kleine Bettina bekam seine Show,
doch diese war darüber auch nicht wirklich froh.
Peter ging dann wieder zu seiner Familie nach Haus,
und machte mit der Ulla das Beste draus.
»Amore und so'n Quatsch«
Aufseß ist ein kleines Nest,
das viel Platz zum Träumen lässt.
Marion Pfütze wohnt dort schon ihr ganzes Leben,
um „ammol ans Meer zu fahr‘n“, würde sie alles geben.
Nach ihres Vaters Tod zog sie „fei nach Berlin“,
denn dort wollte sie schon immer mal hin.
In dieser Großstadt suchte sie fortan ihr Glück
und ließ einfach ihren Verlobten Heinz-Dieter zurück.
In Berlin zog sie in eine schöne große Wohnung ein,
doch leider gehörte diese ihr nicht ganz allein.
Es ist noch jemand dort mit eingezogen,
denn der Makler Wolfgang Scharper hatte sie um ihr Geld betrogen.
Max ist Astrologe und in seinem Handwerk ganz geschickt,
so hat er in die Zukunft seiner Mitbewohnerin geblickt.
Die Sterne sagten Marion eine tolle Zukunft voraus,
ein schönes Leben mit einem tollen Mann in ihrem eigenen Haus.
Max‘ Freundin Carla war Anwältin
und er meinte sie bekomme das mit der Wohnung sicherlich hin.
Doch dann sollte Carla ein Missgeschick passieren
und sie sollte eine Zeit lang im Koma liegen.
Daraufhin reiste ihre Familie aus Italien an
und Marion sah Carlas Bruder Antonio - ein Traum von einem Mann.
Marion war sofort ganz hin und weg von ihm,
und auch Antonio wollte bei ihr bleiben - in Berlin.
Doch seine Mutter hatte was dagegen,
dass ihr Antonio in Berlin will von nun an mit Marion leben.
Nach Carlas Genesung fuhren sie wieder heim
und Marion war von nun an wieder mit Max und Carla allein.
Doch dann brach sie kurzerhand nach Italien auf
nahm sogar ihre Sprachbarriere dafür in Kauf.
Denn sie wollte nur ihren Antonio wieder sehen,
ohne auch nur ein einziges Wort seiner Sprache zu verstehen.
Auch Wolfgang Scharper war schon lange an diesem Ort
und trieb sein Unwesen von nun an dort.
Das blieb auch Carla und Max nicht lange verborgen,
denn sie sind Marion nachgereist und machten sich große Sorgen.
Mit Geschick und Verstand tricksten sie Scharper aus,
und nahmen ihm im Gegenzug sein schönes Haus.
Am Ende behielten die Sterne recht,
Marion bekam Scharpers Haus - sie staunte darüber nicht schlecht.
In der Villa „Pfütze“ wohnte sie fortan,
am Meer, mit Leberkäs und Luca, ihrem Mann.
»Kung Fu Panda«
Po, ein großer runder Panda-Bär,
träumte schon ewig, dass er ein berühmter Kung-Fu-Kämpfer wär.
Doch arbeitete er in seines Vaters Nudelsuppenrestaurant
und war dort als einer der Kellner bekannt.
Als nun der alte Oogway den Drachenkrieger auswählen will,
stand Po nicht mehr still.
Er wollte die Zeremonie unbedingt sehen
und bettelte bei seinem Vater, bis der ihn ließ gehen.
Aber als Po am Jade-Palast angekommen war,
stand er vor verschlossenem Tore da.
Doch beim Versuch trotzdem die Zeremonie zu sehen,
wurde Po plötzlich Teil vom ganzen Geschehen.
Er platze mitten in den Kreis der Furiosen Fünf hinein
und sollte dann laut Oogway der rettende Drachenkämpfer sein.
Meister Shifu begann widerwillig mit Po Kug Fu zu üben,
jedoch wollte Po dieser Kampfsport einfach nicht liegen.
Mit seinen Gedanken war er nämlich nicht wirklich dabei,
denn insgeheim hatte Po noch eine andere Schwärmerei.
Für kleine Leckereien ließ er alles stehen und liegen
und probierte auch erfolgreich diese zu kriegen.
Meister Shifu versuchte Po immer wieder die Kunst
des Kung Fu nahe zu bringen.
Mit einem kleinen Trick sollte ihm das auch gelingen.
Denn mit Leckereien als Belohnung spornte Shifu Po richtig an
und so zeigte dieser was er alles kann.
Po steigerte sich schnell in sehr kurzer Zeit.
War so auch bald für den ganz großen Kampf bereit.
Denn die Rückkehr des bösen Tai Lung nahte bald heran
und Po konnte so zeigen was er als Drachenkämpfer alles kann.
Denn nur der wahre Drachenkämpfer konnte es schaffen
und dem Bösen für immer den Garaus machen.
Um gegen den fiesen Tai Lung zu bestehen,
durfte Po in die heilige Drachenrolle sehen.
Doch zunächst blieb das Geheimnis der Rolle für alle verborgen
und Meister Shifu machte sich um sein Dorf sehr große Sorgen.
So stellte sich Shifu statt Po dem bösen Tai Lung entgegen
und beschützte das Dorf mit seinem eigenen Leben.
Doch Po kehrte zurück um Tai Lung zu bezwingen,
und mit des Rätsels Lösung sollte ihm das auch gelingen.
Denn mit Mut und dem Glauben an seine innere Kraft,
hat Po den Frieden über sein Dorf gebracht.
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