Hape Kerkeling als »Siegfried Schwäbli« - HapeWelt.de

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Siegfried Schwäbli
Hape Kerkeling als Siegfried Schwäbli
Hape Kerkelings Figur »Siegfried Schwäbli« wurde in der 9. Folge der Fernsehreihe »Känguru«, die am 3.3.1986 ausgestrahlt wurde, zum ersten Mal dem Publikum präsentiert.
Seit dem taucht sie immer mal wieder in Hapes Projekten auf.
Hape Kerkeling als Siegfried SchwäbliSiegfried »Siggi« Schwäbli ist ein trotteliger, verklemmter, patriotischer und stark kurzsichtiger Schwabe, der eine Hornbrille - mit sehr dicken Gläsern - auf der Nase trägt, die seine Augen wie Glupschaugen wirken lassen. Immer sehr förmlich gekleidet, er trägt sehr gern Sakko mit passender Fliege, tritt er doch häufig von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Bereits Mitte der 1980er Jahre war Siggi in vielen Folgen von »Känguru« zu sehen. Dort stellte er immer wieder sein Talent unter Beweis, sich in jeder Situation in eine peinliche Lage zu bringen. Dort hat er sich z.B. als Nachrichtensprecher beworben, aber dank seines schwäbischen Dialektes wurde Siggi dort nicht genommen. Aber auch als Dolmetscher hat Herr Schwäbli kläglich versagt...
Siggi ist mit Yvonne verheiratet, pflegt aber eher ein schlechtes Verhältnis zu seiner Schwiegermutter.
Auch in der legendären Sendung »Total Normal« hatte er mehrere Auftritte. Unter anderem trat er hier als Opernsänger auf und präsentierte das Lied »Der König ist tot«.
Siggi Schwäbli in der Sendung »Hapes zauberhafte Weihnachten«Im Film »Kein Pardon« hatte Siggi einen kurzen Auftritt und sang, zusammen mit den »Abstürzenden Brieftauben«, der Titelfigur Peter Schlönzke ein kleines Geburtstagsständchen.
Siggi ist zudem ein großer Fan der Popgruppe »Modern Talking«, von denen er gerne Liedtexte zitiert. Auch ein Buch hat Siggi bereits geschrieben, welches vom Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki allerdings verrissen wurde.
Sein musikalisches Talent hat Siggi schon ein paar Mal unter Beweis gestellt. Zum letzten Mal Ende 2010 in der Sendung »Hapes zauberhafte Weihnachten«, wo er sein Weihnachtslied »Der Baum der steht im Zimmer« zum Besten gab.
Steckbrief
Name:
Siegfried
Spitzname:
Siggi
Nachname:
Schwäbli
Familienstand:
verheiratet mit Yvonne
Haarfarbe:
dunkelblond (Gel-Frisur)
Augenfarbe:
grau/grün
Merkmale:
  • Hornbrille mit sehr dicken Gläsern
  • schwäbischer Dialekt
Talente:
  • singen
  • dichten
Lieblingsgruppe:
Modern Talking
Heimatort:
Böblingen

Kreatives

Hape Kerkeling als Siegfried Schwäbli | Bildretusche
Der Siggi aus dem Schwabenland,
ist uns allen bestens bekannt.
Eine schicke Brille hat er an,
ob er mit der auch besser sehen kann?
Leicht verwirrt läuft Siggi durch die Welt,
doch trotzdem ist er unser Held.
Gedichte schreiben kann er wirklich gut,
davor zieht ein jeder seinen Hut.
Doch der Reich-Ranicki kann diese nicht leiden,
nur mit seinem Finger auf sie zeigen
und behaupten, die sind wirklich schlecht,
aber das ist dem Siggi gar nicht so recht.
Doch schaut er nur grinsend und ist ganz still,
denn er schreibt ja sowieso, das was er will.
In einem Orchester hatte er auch mal angefangen,
dies ist aber nicht lange gutgegangen.
Denn ein Instrument spielen konnte er nämlich nicht,
bei dieser Erkenntnis wich alle Farbe aus des Dirigenten Gesicht.
‚Macht nichts‘ dachte Siggi sich dann,
‚da werd ich eben Nachrichtenmann‘
Zum Vorsprechen wurde er dann eingeladen
und musste dort die Nachrichten vortragen.
Verstanden hat ihn aber niemand so recht,
denn er las diese wirklich sehr schlecht.
Siggi nuschelte und brabbelte nur so vor sich hin,
das machte für den Chef dort keinen Sinn.
Nachrichtensprecher ist Siggi dann nicht geworden,
das bereitete ihm aber keineswegs Sorgen.
Als Dolmetscher hatte er sich dann probiert
und übersetzte alles ganz ungeniert.
Doch leider war das meiste völlig falsch,
so sprangen sich beide Parteien gereizt an den Hals,
weil keiner den anderen wirklich verstand
und Siggi so ganz still und leise einfach verschwand...
Für die Gruppe „Modern Talking“ schlägt Siggis Herz,
denn bei dieser Musik kennt er keinen Schmerz.
Voller Freude lauscht er dieser Musik.
weil nur die gibt ihm den richtigen Kick.
Ohne „Modern Talking“ kann er nicht leben,
denn für ihn wird es nie schönere Musik geben.
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