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Hape Kerkeling spricht Graf Dracula in »Happy Family«
Ab 24. August 2017 nur im Kino!

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Kein Pardon

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Plakat - Kein Pardon
Filmdaten

Länge:

97 Minuten

Regie:

Hape Kerkeling

Drehbuch:

Angelo Colagrossi

Hape Kerkeling
Achim Hagemann

Genre:

Satire

Kinostart:

25. Februar 1993

Hapes Rollen:

Peter Schlönzke

Siegfried Schwäbli
Uschi Blum

Quelle:

imdb.com

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Handlung
Schon als Kind liebt Peter das Fernsehen. Ein ganz besonders großer Fan ist er von der Sendung »Witzischkeit kennt keine Grenzen« mit Heinz Wäscher und dem lustigen Glückshasen. Und das hat sich auch 20 Jahre später nicht geändert. Mittlerweile arbeitet Peter, der noch bei Mama und den Großeltern lebt, als Schnittchenauslieferer im Familienbetrieb.
Eines Tages meldet Mama Hilde ihren Sprössling zum Talentwettbewerb an, der im Rahmen von Peters Lieblingssendung »Witzschkeit kennt keine Grenzen« ausgerichtet wird. Gesucht wird das »Talent des Jahres«, das dann live in der Sendung auftreten soll. Beim TV-Sender »Kanal 1« angekommen, ist Peter ziemlich aufgeregt und auf der Suche nach dem Weg zum Studio. Entschlossen klopft Peter einfach an die erstbeste Tür im Flur und hofft auf eine Wegbeschreibung. Er landet bei Ulla im Tonstudio, die ihm auch gern mit Rat und Tat zur Seite steht.
Aber leider haben Peters Bemühungen nichts genutzt, denn der Regisseur und Heinz Wäscher sind wenig begeistert von Peters Darbietung. Die Enttäuschung dauert nur kurz, denn Dank Ulla bekommt Peter dennoch einen Job bei der Produktion »Witzischkeit kennt keine Grenzen«. Denn Peter wird die neue Kabelhilfe.
So erhält er trotzdem Einblick hinter die Kulissen seiner Lieblingssendung und muss bald feststellen, dass Heinz Wäscher nicht der liebe nette Onkel aus dem Fernsehen ist. Im Gegenteil, wie sein Opa ja schon immer behauptet hat: Heinz Wäscher ist ein „alter Busengrabscher", der die Mitarbeiter am Set ziemlich mit seinen Starallüren terrorisiert.
In der nächsten Sendung wird Peter jedoch nicht als Kabelhilfe eingesetzt, sondern als lustiger Glückshase. Doch dieses Mal verläuft »Witzischkeit kennt keine Grenzen« nicht wie geplant:
Peter bekommt einen Wutanfall, nachdem er vor der versammelten Fernsehgemeinde von Heinz Wäscher zur Schnecke gemacht wurde. Dieser Wutausbruch kommt beim Programmdirektor so gut an, dass er Peter einen Vertrag unterschreiben lässt, der ihn zum neuen Moderator von »Witzischkeit kennt keine Grenzen« macht. Damit geht für Peter ein Traum in Erfüllung und soll sein Leben ordentlich auf den Kopf stellen...
Das Musical zum Film
Am 12. November 2011 feierte das Musical zum Film im Düsseldorfer Capitol-Theater Premiere. Gemeinsam mit Hape Kerkeling entwickelte der Comedian Thomas Hermanns die Idee dazu. Die Musik wurde größtenteils von Achim Hagemann beigesteuert. Produziert und auf die Bühne gebracht wurde das Stück von »Mehr! Entertainment«, die schon viele bekannte Musicals inszeniert und aufgeführt haben.
Für die Rolle des Heinz Wäscher wurde Dirk Bach besetzt, der im Film in der Rolle des Hardy Loppmann zu sehen war, den Peter Schlönzke spielte Enrico De Pieri. Das Musical war vom 29. Oktober 2011 bis zum 31. Dezember 2012 im Düsseldorfer Capitol Theater zu sehen.
Wissenswertes
  • Hape Kerkeling führte Regie, schrieb am Drehbuch mit, spielte die Hauptrolle des Peter Schlönzke und war außerdem noch als Siggi Schwäbli und Uschi Blum zu sehen.
  • Der kleine Peter, der vor dem Fernseher sitzt, wurde von Hapes Neffen Andreas Kerkeling gespielt.
  • Der Peter, der im Laden seiner Mama zu sehen ist, wird von Hapes anderem Neffen Stefan gespielt.
  • Die Dreharbeiten fanden in Berlin statt.
  • Es sollte eigentlich in Amerika und den Niederlanden je ein Remake vom Film geben. Dies kam aber leider nie zustande.
  • Die Stimme vom »Glücksmelodie-Automaten« kam von Achim Hagemann.
  • Hape Kerkeling sang tatsächlich das Lied »Lieb mich« als Uschi Blum.
  • In fast jeder Szene sind Menschen mit Plastiktüten zu sehen. Dies war so gewollt.
  • Als Runnig Gag ist bei den Schlönzkes immer wieder die Rede vom Henne, der Peter stehts als Vorbild ans Herz gelegt wird. Zu sehen ist er aber nie, auch nicht, als er am Ende des Films an der Wohnungstür der Schlönzkes klingelt.
  • Das Paulinsche war Hape Kerkelings eigene Handpuppe, die ihm leider bei den Dreharbeiten zum Film gestohlen wurde.
  • Dirk Bach war der einzige Schauspieler, der sowohl im Film, als auch im gleichnamigen Musical zu sehen war. Im Film spielte er die Rolle des Hardy Loppmann und im Musical war Dirk in der Rolle des Heinz Wäscher zu sehen.
Media
DVD - Kein Pardon
Laserdisc - Kein Pardon
Buch - Kein Pardon
Album - Kein Pardon
Single - Witzischkeit kennt keine Grenzen
Video - Kein Pardon
Bilder aus »Kein Pardon«
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