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Komparse bei »Ein Mann, ein Fjord«

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Angelo Colagrossi mit Jürgen Tarrach und Olga von LuckwaldKomparse bei einem Hape-Film? Das wäre toll...
Als ich in unserem Forum, www.hape-forum.de (leider offline, A. d. HAPEWELT), einen Link zu einem Bericht fand, in dem nebenbei erwähnt wurde, dass sie noch Komparsen für „Ein Mann, ein Fjord" suchten, schrieb ich sofort eine Bewerbung.

Leider hörte ich ganz lange nichts davon und hatte es eigentlich schon aufgegeben, als ich dann an einem Freitagabend nach Hause kam und meine Mutter mir verkündete:
Anna (Mitte) mit Komparsen„Was würdest du sagen, wenn du doch noch bei ‚Ein Mann, ein Fjord!’ mitspielen dürftest?", war meine Freude umso größer.
Einziges Manko: Man sagt mir Freitagabends um 19 Uhr, dass ich am nächsten Morgen um 8 Uhr in Wanne sein sollte. Na ja, aber dank meines Vaters, der sich meiner erbarmte, sämtliche Vorhaben für den nächsten Tag absagte und sich mit mir morgens um 5 Uhr auf den Weg machte, konnte ich dann wirklich als Komparsin dabei sein.

Anna im Hauptbahnhof von WanneDie Komparsen und ich...
Zu Beginn stellte sich uns die Produktionsleiterin Tatjana vor. Die kleine, zierliche Frau machte sofort einen sympathischen Eindruck und wir folgten ihr. Sie führte alle Komparsen in einen Hinterraum der Bahnhofskneipe, wo für unser leibliches Wohl, mit Brötchen und Kaffee, gesorgt wurde. Allerdings wirkte dieser Hinterraum schon ein wenig düster und es fiel einem nicht schwer zu bemerken, dass man eben nur Komparse ist. Die meisten Komparsen kamen direkt aus Wanne und Umgebung, so dass Besucher von Verwandten nicht ausblieben. Wie zum Beispiel diese Wanner Oma, die zum Schluss auch noch eingebaut wurde und länger gedreht hat als ihre Enkelin.
Trotz allem hatten wir viel Spaß im verbalen Austausch miteinander. Eine der Komparsinnen macht jetzt z.B. Karriere im Theater und die Andere hatte schon in der RTL Serie „Bibi und Rolli" mitgespielt. Um 9 Uhr dann der erste und vorerst letzte Lichtblick in unser düsteres Komparsen Quartier.

Anna im Film „Ein Mann, ein Fjord!“Tatjana kam rein und holte zehn von uns zum ersten Dreh. Meine Aufgabe war es aus dem Zug auszusteigen, vorbei an den Hauptdarstellern und die Treppen runter. Nachdem ich diesen hochanspruchsvollen Vorgang ungefähr zehn Mal wiederholen musste, natürlich nicht nur ich, sondern alle Anderen auch, ging es also zurück in den Komparsen - Aufenthaltsraum. Dort tat sich dann für mich bis ungefähr 18Uhr nichts mehr, dann bekamen wir den "Bitte - wechselt - euer - Outfit" - Befehl.
In der Zwischenzeit bekam auch mein Vater eine Komparsenrolle und war somit auch beschäftigt. Als deren Dreh dann vorbei war, gingen mein Vater und ich dann zum letzten Dreh an diesem Tag. Wir fuhren mit einer für den Dreh extra gemieteten S Bahn durch Wanne. Im Großen und Ganzen war es ein wunderschöner Tag und eine geile Erfahrung für mich und meinem Vater.

Eure Anna
Bilder von den Dreharbeiten zu »Ein Mann, ein Fjord!«
Das Filmteam von „Ein Mann, ein Fjord!“ im Bahnhof von Wanne.
Anna bei der Filmkulisse.
Bei den Dreharbeiten.
Regisseur Angelo Colagrossi bei den Dreharbeiten zu „Ein Mann, ein Fjord!“
Anna ist als Komparsin dabei.
Anna vor dem Blumenladen im Bahnhof von Wanne.
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