Kurzbiografie von Hape Kerkeling - HapeWelt.de

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Kurzbiografie
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In der Kurzbiografie von Hape Kerkeling haben wir für Dich seine bisherige Karriere zusammengefasst. Einen Steckbrief mit allen wissenswerten Fakten über ihn, seine aktuelle Autogrammadresse, sowie all seine Preise und Auszeichnungen findest Du ebenfalls auf dieser Seite.
Hape KerkelingHans-Peter Wilhelm Kerkeling, kurz Hape genannt, wurde am 9. Dezember 1964 geboren. Als Sohn eines Tischlers und einer Floristin wuchs er in Recklinghausen auf. Hape ist Schauspieler, Moderator, Komiker, Buchautor, Synchronsprecher und Sänger.
Als er acht Jahre alt war, verstarb seine Mutter und er zog, zusammen mit seinem Vater und seinem älteren Bruder, zu den Großeltern, bei denen er seine Kindheit verbrachte. Hape trägt einen niederländischen Nachnamen, da die Familie seines Großvaters ursprünglich aus den Niederlanden stammt. Niederländisch ist auch eine der Sprachen, die Hape fließend spricht.
Mit 12 Jahren bewarb er sich bei Loriot für die Rolle des pummligen Kindes Dicki Hoppenstedt. Doch diese wurde mit Katja Bogdanski besetzt, und so war Hape leider nicht im Sketch »Weihnachten bei Hoppenstedts« zu sehen.
1984 legte er dann sein Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Recklinghausen ab. Mit einigen seiner damaligen Mitschüler veröffentlichte er unter dem Bandnamen »Gesundfutter« eine Schallplatte mit dem Titel »Hawaii«.
Am 3. April 1982 hatte Hape Kerkeling, im Alter von 17 Jahren, seinen ersten TV-Auftritt in der Sendung »Talentschuppen«.
Hape Kerkeling als HannileinNachdem er bei verschiedenen Talentwettbewerben aufgetreten war, gewann er 1983 den damals zum ersten Mal vergebenen Kabarettpreis »Das Scharfrichterbeil«. Danach begann Hape für verschiedene Rundfunkanstalten zu arbeiteten. Hape Kerkeling arbeitete unter anderem für den WDR und den BR. Sein Durchbruch gelang ihm dann 1984/85 mit der Ulk-Show »Känguru«. Zur gleichen Zeit trat er in »Kerkelings Kinderstunde« mit einer seiner bekanntesten Figuren, dem Vorschulkind Hannilein, auf. Danach folgten mehrere Gastauftritte und Sketche in der Radio-Bremen-Sendung »Extratour«.
Von 1989 bis 1991 moderierte Hape in der ARD auch den Deutschen Vorausscheid zum Grand Prix de la Chanson. Die seit jeher herrschende deutsch-österreichische Fehde bei dieser Veranstaltung verleitete ihn jedes Mal zu der satirischen Begrüßung „… und auch an unsere Nachbarn in … Österreich", die an eine Begrüßung der DDR-Zuschauer im Westfernsehen erinnern sollte.
Ab 1989 moderierte Hape Kerkeling, zusammen mit dem Pianisten Achim Hagemann, die Sendung »Total Normal«. Für dieses Comedy-Format wurde er unter anderem mit der »Goldenen Kamera«, dem »Adolf-Grimme-Preis« und dem »Bayerischen Fernsehpreis« ausgezeichnet.
Hurz!!!Besonders zwei Aktionen sind auch heute noch, viele Jahre nach dem Ende der Sendung, in Erinnerung geblieben. Verkleidet als Königin Beatrix schaffte es Hape Kerkeling am 25. April 1991, vor laufender Kamera, in einem Wagen vor Eintreffen der echten Königin vor das Schloss Bellevue vorzufahren und versuchte sich als echte Königin der Niederlande auszugeben.
Unvergessen ist auch sein Auftritt als polnischer Opernsänger. Vom ebenfalls verkleideten Achim Hagemann am Klavier begleitet, trug Hape Kerkeling ein expressives Stück vor, eine Parodie auf Neue klassische Musik, die in dem lauten und unvermittelten Ausruf »Hurz!« mündete. Das Publikum, welches nicht eingeweiht war, nahm die Darbietung ernst und ließ sich hinterher zu einer intellektuellen Diskussion über die Aussage des Stücks verleiten.
1992 bekam Hape Kerkeling vom ZDF zum ersten Mal das Angebot, die Nachfolge von Thomas Gottschalk als Moderator der Samstagabendshow »Wetten, dass..?« anzutreten. Dieses Angebot lehnte er jedoch ab.
Hape Kerkeling als Peter Schlönzke1993 lief Hapes erster Kinofilm, die Satire »Kein Pardon« in den deutschen Kinos an. Hierfür schrieb er, in Zusammenarbeit mit Angelo Colagrossi und Achim Hagemann, das Drehbuch und führte die Regie. Aber auch die Hauptrolle des Films spielte er selbst. Danach kehrte der Entertainer zurück zum Fernsehen. Seine neue Sendung »Cheese«, die beim Privatsender RTL gesendet wurde, lief allerdings weniger erfolgreich. Nach deren Absetzung wechselte er wieder zurück zur ARD und präsentierte dort drei weitere wenig erfolgreiche Formate: »Warmumsherz« (1995), »Zappenduster« (1997) und »Gisbert« (1999).
Gleichzeitig drehte Hape Kerkeling mehrere populäre Fernsehfilme: »Club Las Piranjas« (1995), »Willi und die Windzors« (1996) und »Die Oma ist tot« (1997). »Club Las Piranjas« genießt inzwischen einen großen Kultstatus unter den Piranja-Fans.
Mit der Sat.1-Sendung »Darüber lacht die Welt« war Hape Kerkeling 1999 wieder im Fernsehen erfolgreich. Hier durfte er endlich wieder machen, was er am besten kann: Leute charmant auf den Arm nehmen. Er spielte z.B., verkleidet als iranischer Großmeister Mehid Nadaf, Simultanschach gegen die Schach-Erstligisten des FC Bayern München. Dabei wurde er, unbemerkt von seinen Mitspielern, von der Schachmeisterin Elisabeth Pähtz unterstützt. Als finnischer Sänger der fiktiven R.I.P.uliRapgruppe R.I.P.uli versuchte er die Moderatorin Milka Loff Fernandes in der VIVA-Sendung »Interaktiv« aus dem Konzept zu bringen. Als Kleingärtner Rico Mielke nervte er in einer Diskussionssendung den Moderator Heinrich Lummer mit seinen unpassenden und ungezügelten Äußerungen. In einer weiteren Aktion war er als litauischer Fußballtrainer Albertas Klimawiszys zu sehen, der den damaligen Trainer Klaus Augenthaler beim Grazer AK ablösen sollte.
Auch die alljährliche Spenden-Gala der Deutschen AIDS-Stiftung moderierte Hape mehrmals für den Sender Sat.1.
Im Mai 2000 versuchte Hape auf dem Parteitag der CDU, in Verkleidung eines sächsischen Eisverkäufers, Angela Merkel einen Eisbecher »Copacabana« zu servieren, während sie am Podium vor dem gesamten Saal sprach. Zu sehen ist diese Aktion ebenfalls in seiner Sendung »Darüber lacht die Welt«.
»Die 70er Show« mit Hape Kerkeling2003 moderierte Hape Kerkeling »Die 70er Show« auf RTL und wurde dafür mit dem »Deutschen Fernsehpreis« in der Kategorie »Beste Moderation und Unterhaltung« ausgezeichnet.
Im Januar 2004 kam der Film »Samba in Mettmann« in die deutschen Kinos. Gedreht wurde ein Jahr zuvor in der nordrhein-westfälischen Stadt Mettmann. Hier spielte Hape Kerkeling erneut die Hauptrolle und war an der Entstehung des Drehbuches beteiligt.
In den Jahren 2004, 2005 und 2006 moderierte Hape Kerkeling bei RTL den großen »Deutsch-Test« und im Oktober 2004 den großen »Deutschland-Test«.
Von April 2005 bis März 2006 moderierte er die Show »Hape trifft!«. Hier traf er auf deutsche und internationale Stars. Für diese Show entwickelte Hape Kerkeling sogar neue Figuren: Einmal den Reporter Horst Schlämmer, der sich selbst als stellvertretenden Chefredakteur des »Grevenbroicher Tagblatts« betitelt und dann die niederländische Paartherapeutin Evje van Dampen, die sehr für ihren Star Udo Jürgens schwärmt. Aber auch als Schwabe Siggi Schwäbli war Hape Kerkeling hier zu sehen.
»Hape trifft!« mit Hape KerkelingVon April bis Mai 2006 und von Mai bis Juni 2007 moderierte er zusammen mit Nazan Eckes die ersten beiden Staffeln der Live-Tanz-Show »Let’s Dance«. Danach war für Hape Kerkeling mit der Tanz-Show Schluss, sehr zum Bedauern der Zuschauer.
Hape war viele Jahre mit verschiedenen Bühnenprogrammen auf Tournee. Seine letzte Tournee mit dem Programm »Wieder auf Tour« endete im Dezember 2006. Seine Live-Aufzeichnung »Hape Kerkeling - Live!« erschien im März 2007 auf DVD und wurde auch von RTL im TV-Programm gezeigt.
Im Mai 2006 veröffentlichte Hape Kerkeling sein Buch »Ich bin dann mal weg«. Dort schrieb er über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg, die er im Jahr 2001 unternommen hatte. Sein Pilgerbuch wurde das am häufigsten verkaufte Buch des Jahres 2006 in Deutschland. Darin konkretisiert er sein ganz persönliches Glaubenserlebnis mit dem Ausruf „Ich habe Gott getroffen!". Inzwischen wurde das Buch in viele Sprachen übersetzt und ist auch im Ausland sehr erfolgreich. Am 24. Dezember 2015 kam die Verfilmung seines Bestsellers in die Kinos. In der Hauptrolle war Devid Striesow als Hape zu sehen.
Hape Kerkeling als Günther WarnkeVon April 2008 bis Juni 2008 lief auf RTL seine Sendung »Hallo Taxi« in der Hape als Taxifahrer Günther Warnke ahnungslose Menschen durch Düsseldorf chauffierte.
Im Juni 2008 synchronisierte Hape Kerkeling den Pandabären Po im Animationsfilm Kung Fu Panda. Auch in den Fortsetzungen des Filmes (Kung Fu Panda 2 & 3), die 2011 und 2016 in die deutschen Kinos kamen, war er wieder als Synchronstimme der Titelfigur Po zu hören.
Ab Mai 2008 verfilmte das ZDF Hape Kerkelings Hörbuch »Ein Mann, ein Fjord!« und strahlte den Film am 21. Januar 2009 aus. Das Drehbuch schrieb Hape Kerkeling zusammen mit Angelina Maccarone und Angelo Colagrossi, dieser führte auch Regie. Neben Jürgen Tarrach, Anneke Kim Sarnau, Matthias Brandt und Horst Krause war Hape Kerkeling in den Rollen von Horst Schlämmer, Uschi Blum und Gisela zu sehen.
Am 28. Februar 2009 trat Hape als Uschi Blum in der Fernsehsendung »Wetten dass..?« auf und sang das Lied »Sklavin der Liebe«, welches aus dem Film »Ein Mann, ein Fjord!« bekannt ist.
Hape Kerkeling als Uschi BlumIm Sommer 2009 gründete Hape als Horst Schlämmer die HSP und versuchte deutscher Bundeskanzler zu werden. Zu sehen im Kinofilm »Horst Schlämmer: Isch kandidiere!«.
Am 29. Mai 2010 nahm er als Präsident der fünfköpfigen Jury und Präsentator der Punktevergabe von Deutschland am Eurovision Song Contest teil.
Seit dem 08. Oktober 2010 gibt es Hape Kerkelings Wachsfigur bei Madame Tussauds in Berlin zu sehen.
Am 17. Dezember 2010 strahlte RTL die Weihnachts-Show »Hapes zauberhafte Weihnachten« aus, zu der am 3. Dezember 2010 eine gleichnamige Audio-CD mit den Liedern der Show erschien.
Neben seiner neuen Sendung im ZDF »Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling«, die ab dem 23. Oktober 2011 ausgestrahlt wurde, moderierte er hier auch zum ersten und einzigen Mal den Jahresrückblick Menschen 2011.
In den Jahren 2010, 2011, 2012 und 2013 moderierte Hape Kerkeling 4 Mal in Folge die Verleihung der Goldenen Kamera.
Auch 2014 hat Hape Kerkeling, unterstützt von Michelle Hunziker, wieder die Preisverleihung moderiert, allerdings zum letzten Mal.
Hape Kerkeling bei der GOLDENEN KAMERA 2010Am 30. April 2013 hat Hape Kerkeling für den ORF die Abdankung von Königin Beatrix und die Inthronisation ihres Sohnes Willem-Alexander, zum neuen König der Niederlande, live aus Amsterdam kommentiert.
Am 28. November 2013 kam der Disney-Film »Die Eiskönigin - Völlig unverfroren« in die deutschen Kinos. Dort war Hape Kerkeling als Stimme vom Schneemann Olaf zu hören.
Die DVD zum Film erschien am 03. April 2014.
Hape hat am 4. April 2014 sein erstes Schlageralbum »Ich lasse mir das Singen nicht verbieten« veröffentlicht. Vorab ist am 2. Februar 2014 seine Single »Komm ein bisschen mit nach Italien« - welche er zusammen mit Michelle Hunziker eingesungen hat, erschienen.
Am 6. Oktober 2014 erschien Hape Kerkelings Biografie »Der Junge muss an die frische Luft«. Anschließend ging er mit seinem Buch auf eine zweiwöchige Lesetour durch Deutschland.
Anlässlich Hape Kerkelings 50. Geburtstages wurde vom ZDF am 30. November 2014 eine Dokumentation mit dem Titel »Hape Kerkeling: Keine Geburtstagsshow!« ausgestrahlt, die einen Einblick in Hapes 30jährige Karriere gab.
Michelle Hunziker und Hape KerkelingAm 28. Oktober 2016 erschien die CD »Die Jahre mit dir« von Wolfgang Petry und Freunden. Auf diesem Album, welches ein Geschenk zum 65. Geburtstag von Wolfgang Petry ist, kann man Hape Kerkeling mit dem Titel »Denn eines Tags vielleicht« hören.
Am 14. April 2017 erschien das neue Album »12 Punkte!« von Schlagerstar Nicole. 35 Jahre zuvor gewann die damals erst 17-jährige den Eurovision Song Contest. Zu diesem besonderen Jubiläum nahm Nicole all ihre Lieblings-Siegertitel der vergangenen Jahre auf, natürlich in deutscher Sprache. Zusätzlich zu diesen Titeln sind auch zwei Duette auf dem Album vorhanden:
Das erste mit den Olsen-Brothers und das zweite mit Hape Kerkeling. Mit ihm zusammen singt Nicole den italienischen Siegertitel von 1990 »Insieme« - ein absolutes Fan-Highlight, denn Hape hat das Lied schon einmal gesungen und zwar beim Deutschen Vorentscheid 2006.
Hape Kerkeling in ItalienIm Animationsfilm »Happy Family«, der am 24. August 2017 in die deuschen Kinos kam, lieh Hape Kerkeling Graf Dracula seine Stimme.
Vom 8.6.2017 bis zum 5.4.2018 schrieb Hape Kerkeling die wöchentliche Kolumne der Zeitschrift Gala.
Am 25. Dezember 2018 kam die Verfilmung von Hape Kerkelings Autobiografie »Der Junge muss an die frische Luft«, in der Julius Weckauf als kleiner Hans-Peter zu sehen ist, in die deutschen Kinos.
Hape Kerkeling als Wachsfigur bei Madame Tussauds
Steckbrief
Taufname:
Anna Maria
Künstlername:
Hape
(abgeleitet von
Hans-Peter)
Nachname:
Kerkeling
Geburtsdatum:
9.12.1964
Geburtsort:
Recklinghausen / NRW
Größe:
1,80m
Haarfarbe:
dunkelblond
Augenfarbe:
grün
Sternzeichen:
Schütze
Beruf:
  • Komiker
  • Entertainer
  • Moderator
  • Buchautor
  • Schauspieler
  • (Schlager)SängerIn
  • Parodist
  • Produzent
  • Synchronsprecher
  • Kolumnist der GALA (8.6.2017 - 5.4.2018)
Sprachen:
  • Deutsch
  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Französisch
  • Niederländisch
Dialekte:
12
Horst, Gisela & Uschi als Wachsfiguren bei Hape Kerkeling als Wachsfigur bei Madame Tussauds
Soziales Engagement
Autogrammadresse
Hape Kerkeling
Postfach 20 02 57
13512 Berlin
Weitere Informationen findest Du auf hapekerkeling.de

Auszeichnungen

Seit Beginn seiner Karriere in den 1980er Jahren wurden Hape Kerkeling diverse Auszeichnungen verliehen. Er bekam bis jetzt vier »Goldene Kameras«, je zwei Mal den »Grimme Preis« und den »Bambi«! Auch fünf Awards des »Deutschen Comedypreises« kann Hape sein Eigen nennen!
Wir sagen herzlichen Glückwunsch!
Mögen sich noch viele Auszeichnungen in diese Liste einreihen!
Datum
Auszeichnung
Kategorie
00.12.1983
Scharfrichter-Beil
Nachwuchspreis
Datum
Auszeichnung
Kategorie
08.03.1991
Adolf-Grimme-Preis
in Silber
28.03.1991
Goldene Europa
für »Total Normal«
23.05.1991
Goldene Kamera
für »Total Normal«
06.12.1991
Telestar

12.12.1991
Bambi
beste TV-Moderation
00.00.1991
Goldener Gong
für die letzten 3 Folgen von »Total Normal«
00.00.1991
BRAVO Otto
in Silber als bester TV-Moderator
00.00.1991
Rose von Montreux
in Bronze für »Total Normal«
00.00.1991
Bayerischer Fernsehpreis
für »Total Normal«
00.00.1991
Karnevalsorden Suum cuique der Karnevalsgesellschaft Poahlbürger 1948 e.V. in Recklinghausen

Datum
Auszeichnung
Datum
13.02.1993
RSH-Gold
für die Comedy des Jahres - »Hurz!«
Datum
Auszeichnung
Kategorie
10.02.2002
Peter-Frankenfeld-Preis
für künstlerische Vielseitigkeit und humanitäres Engagement
Datum
Auszeichnung
Kategorie
27.09.2003
Deutscher Fernsehpreis
für »Die 70er Show« (Moderation & Unterhaltung)
00.00.2003
Tegtmeiers Erben - Bundesweiter Wettbewerb für Bühnenoriginale
Ehrenpreis
Datum
Auszeichnung
Kategorie
07.05.2004
Bayerischer Fernsehpreis
für »Die 70er Show« (Moderation)
17.10.2004
Deutscher Comedypreis
für »Die 70er Show« (Moderation)
Datum
Auszeichnung
Kategorie
09.02.2005
Goldene Kamera
Bester TV-Entertainer
15.10.2005
Deutscher Comedypreis
Bester Komiker
00.00.2005
»Närrisches Steckenpferd« der Prinzengarde Krefeld

Datum
Auszeichnung
Kategorie
10.10.2006
Deutscher Comedypreis
Bester Komiker
Sonderpreis für Horst Schlämmer
20.10.2006
Deutscher Fernsehpreis
Beste Unterhaltungssendung für »Wer wird Millionär - Prominenten Spezial WM '06«
07.12.2006
1LIVE Krone
Beste Comedy
00.00.2006
Ehrenmitgliedschaft im Verein Deutsche Sprache

00.00.2006
Jahresbestseller-Autor
für 1,1 Mio verkaufte Exemplare von »Ich bin dann mal weg«
Datum
Auszeichnung
Kategorie
10.03.2007
ITB Buchaward
Bestes literarisches Reisebuch
22.03.2007
Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

30.03.2007
Grimme-Preis
besondere Ehrung des deutschen Volkshochschulverbandes
12.05.2007
Bild Osgar
Charity
16.09.2007
CORINE
Bestes Hörbuch - »Ein Mann, ein Fjord«
19.09.2007
Goldene Henne
TV-Unterhaltung
01.11.2007
GQ Mann des Jahres
Literatur
23.10.2007
Deutscher Comedypreis
Bester Komiker
29.11.2007
Bambi
Kultur
Datum
Auszeichnung
Kategorie
03.03.2008
Champagne-Preis
Lebensfreude
08.03.2008
Steiger Award
Entertainment
09.05.2008
Bayerischer Fernsehpreis
für die Lesung »Ich bin dann mal weg« (RTL)
Datum
Auszeichnung
Kategorie
16.01.2009
Karl-Valentin-Orden
für den Ausdruck »Ich bin dann mal weg«
Datum
Auszeichnung
Kategorie
17.04.2010
Romy
Spezialpreis des »KURIER«
08.05.2010
Medienpreis für Sprachkultur
Sparte Fernsehen, der Gesellschaft für deutsche Sprache
Datum
Auszeichnung
Kategorie
16.04.2011
Romy
Preis der Akademie
17.06.2011
Träger des Komturkreuzes des spanischen Zivilverdienstordens
Illustrissimo
21.09.2011
Bremer Stadtmusikantenpreis
Medien
18.10.2011
Deutscher Comedypreis
Bestes Comedy-Event »Hapes zauberhafte Weihnachten«
20.12.2011
Krawattenmann des Jahres

Datum
Auszeichnung
Kategorie
04.02.2012
Goldene Kamera
HÖRZU Leserwahl - Bester Comedian
Datum
Auszeichnung
Kategorie
27.02.2015
Goldene Kamera
Jubiläumskamera
Datum
Auszeichnung
Kategorie
21.07.2017
Die Brücke der Solidarität
Akzeptanzpreis der Stadt Duisburg
Datum
Auszeichnung
Kategorie
18.05.2018
Bayerischer Fernsehpreis
Ehrenpreis
15.10.2018
Spitzenfeder (3. Quartal 2018)
Taschenbuch - Sachbuch »Frisch hapeziert«
Datum
Auszeichnung
Kategorie
27.05.2019
Rheinlandtaler
kulturelles Engagement um das multinationale Zusammenleben und das friedliche Miteinander zwischen verschiedenen Völkergruppen
14.09.2019
Das große Kleinkunstfestival
Ehrenpreis

Gold/Platin Schallplatten

Jahr
Auszeichnung
Titel
Medium
2007
1x Gold
»Ein Mann, ein Fjord!«
CD/Hörbuch
2007
1x Gold
1x Platin
»Ich bin dann mal weg«
CD/Hörbuch
2007
1x Gold
1x Platin
»Wieder auf Tour - Live«
DVD/Video
2008
3x Gold
»Ein Mann, ein Fjord!«
CD/Hörbuch
2008
5x Gold
»Ich bin dann mal weg«
CD/Hörbuch
2010
2x Platin
»Wieder auf Tour - Live«
DVD/Video
2014
1x Gold
»Der Junge muss an die frische Luft«
CD/Hörbuch
2015
1x Platin
»Der Junge muss an die frische Luft«
CD/Hörbuch
2019
3x Gold
»Der Junge muss an die frische Luft«
CD/Hörbuch
Platin für "Wieder auf Tour"

Nominierungen

Für die nachfolgenden Auszeichnungen wurde Hape Kerkeling im Laufe seiner Karriere nominiert. Unter anderem acht Mal für den Deutschen Fernsehpreis und drei Mal für den Deutschen Comedypreis.
Jahr
Auszeichnung
Kategorie
1990
TeleStar
Bester Darsteller einer Serie - »Total Normal«
1991
Goldene Kamera
Beliebtester Showmaster - Hörzu-Leserwahl
2000
Deutscher Fernsehpreis
Beste Comedy-Sendung/Beste Moderation Unterhaltung - »Darüber lacht die Welt«
2001
Deutscher Fernsehpreis
Beste Comedy - »Darüber lacht die Welt«
2003
Rose d'Or
Variety - »Stars 2002 - Die AIDS-Gala«
2003
Deutscher Fernsehpreis
Beste Unterhaltungssendung - »Die 70er Show«
2004
Deutscher Fernsehpreis
Beste Unterhaltungssendung/Beste Moderation Unterhaltung - »Der große Deutsch-Test«
2004
Grimme Preis
Fiktion & Unterhaltung - »Die 70er Show«
2005
Deutscher Comedypreis
Beste Comedy-Show - »Hape trifft!«
2005
Grimme Preis
Fiktion & Unterhaltung - »Happy Birthday, Hape!«
2006
Deutscher Fernsehpreis
Beste Unterhaltungssendung; Beste Moderation Unterhaltung - »Let’s Dance«
2006
Deutscher Comedypreis
Beste Comedy-Show - »Hape trifft!«
2007
Deutscher Fernsehpreis
Beste Unterhaltungssendung; Beste Moderation Unterhaltung - »Let’s Dance«
2008
ROMY
Beliebtester Kabarettist
2009
Deutscher Fernsehpreis
Beste Comedy - für Horst Schlämmer am Beispiel der Pressekonferenz am 04.08.2009
2009
Deutscher Comedypreis
Bester Schauspieler/Beste TV-Komödie - »Ein Mann, ein Fjord!«
2010
ROMY
Beliebtester Kabarettist
2011
Deutscher Fernsehpreis
Bester Entertainer - Publikumspreis
Quellen der Auszeichnungen: hapekerkeling.de; imdb.com; musikindustrie.de; media-control.de (Alle Angaben ohne Gewähr)
Quelle der Nominierungen: imdb.com
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